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ExpertTalk

Im ExpertTalk interviewen die Analysten von FondsMedia wichtige Entscheider des Marktes zu aktuellen Themen. Die Leser erhalten so wichtige und aktuelle Informationen aus erster Hand. Die Erfahrung von FondsMedia stellt sicher, dass der ExpertTalk einen unabhängigen Blick hinter die Kulissen wirft.

 
Lloyd Fonds Dezember 2009 - Hotel Fleesensee 
 
Der Lloyd Fonds Hotel Fleesensee investiert in eine voll verpachtete Hotelimmobilie am Fleesensee in Mecklenburg-Vorpommern. Im Zeitraum 1992 bis 2008 hat sich die Anzahl der Übernachtungen in Mecklenburg- Vorpommern von 6,6 Millionen auf 27,5 Millionen erhöht und damit in etwa vervierfacht. Hotels haben mit einem Anteil an den Gastankünften von 52,1% den größten Marktanteil. 97% der Gäste kommen aus dem Inland. Im Zeitraum Januar bis Mai 2009 verbuchte die Hotellerie mit insgesamt 3,7 Millionen Übernachtungen ein leichtes Plus von 0,7% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Die im Juli 2009 eröffnete Fondsimmobilie ist das derzeit einzige 4-Sterne-Superior-Hotel mit direkter Seelage, damit verbundenem Seeblick und eigenem Strandzugang. In unmittelbarer Nähe gibt es keine Wettbewerbsimmobilie mit vergleichbaren, hoteleigenen Wellnessangeboten. Der Kaufpreis für die Hotelimmobilie (exklusive Nebenkosten) beträgt insgesamt 17,58 Millionen Euro. Gutachterlich wird ein Marktwert der Hotelimmobilie von 18,1 Millionen Euro bestätigt.
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Lloyd Fonds November 2009 - Best of Shipping II 
 
Der Lloyd Fonds Best of Shipping II zielt darauf ab, Anlegern ab einer Mindestbeteiligung von 10.000 Euro zuzüglich 5 % Agio eine Investition in ein überdurchschnittlich diversifiziertes Schiffsportfolio zu ermöglichen. Im ersten Schritt hat die Fondsgesellschaft des Lloyd Fonds Best of Shipping II ein Schiffsportfolio (Start-up-Portfolio) mit einem Kaufpreisvolumen (inkl. Erwerbsnebenkosten) von circa 8,8 Millionen Euro übernommen. Es handelt sich hierbei um Kommanditanteile an 42 Schifffahrtsgesellschaften mit 64 Handelsschiffen, die am Zweitmarkt erworben wurden.

Anleger des Lloyd Fonds Best of Shipping II, die sich im Zeitraum vom 1. September 2009 bis zum 31. Oktober 2009 rechtskräftig beteiligen, haben die Option, ihren Anteil der Lloyd Fonds Vermögensgarant GmbH & Co. KG, einer Tochtergesellschaft der Lloyd Fonds AG, mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar 2012 anzudienen. Voraussetzung für die Ausübung der Andienung der Beteiligung ist, dass die jeweiligen Dreimonatsdurchschnitte der Schifffahrtsindices Baltic Exchange Dry Index, Baltic Dirty Tanker Index sowie ConTex für den Zeitraum vom 1. Juli 2011 bis zum 30. September 2011 alle unterhalb der jeweiligen Dreimonatsdurchschnitte dieser Indices für den Zeitraum vom 1. April 2009 bis zum 30. Juni 2009 liegen.

FondsMedia freut sich, aktuelle Hintergründe zum Lloyd Fonds Best of Shipping II mit Frau Silke Harms, Leiterin des Vertriebes der Lloyd Fonds AG, besprechen zu dürfen.
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Meerwert März 2009 - Schiffsportfolio II 
 
Die MEERWERT GmbH („Meerwert“) wurde 2008 als Partnerschaft von Heinz G. Eckermann und der Paribus Beteiligungen GmbH gegründet. Das Emissionshaus fokussiert sich auf Dachfonds, die in Erstmarktemissionen des Anlagesegmentes Schiffsfonds investieren.

Aktuell befindet sich das Beteiligungsangebot „MEERWERT Schiffsportfolio II“ in der Platzierung. Das Fondskonzept wurde erstmals von der Meerwert Beteiligungen GmbH im Jahr 2007 mit dem Dachfonds Deutsche Schifffahrt DDS 07 realisiert. Ein zentrales Ziel der Anlagestrategie der „Meerwert-
Schiffsdachfonds“ liegt in einer breiten Diversifikation nach Schiffssegmenten, Schiffsgrößen, Emissionshäusern, Vertragsreedereien und Charterern.

FondsMedia hat mit Herrn Heinz Eckermann - geschäftsführender Gesellschafter von Meerwert, seit Jahrzehnten im Geschäft - die aktuelle Marktlage und damit verbundene Folgen für das „MEERWERT Schiffsportfolio II“ diskutiert.
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Lloyd Fonds AG Februar 2009 - Vorstandseinschätzungen 
 
Die Lloyd Fonds AG wurde 1995 als Lloyd Fonds Gesellschaft für Unternehmensbeteiligungen mbH & Co. KG in Hamburg gegründet. Im Jahr 2001 erfolgte die Umfirmierung zur Aktiengesellschaft. Seit Ende Oktober 2005 ist die Lloyd Fonds Aktie im Prime Standard an der Frankfurter Börse notiert. Mit Stand September 2008 beläuft sich die Anzahl der emittierten Fonds auf insgesamt 97 Gesellschaften. Das realisierte Investitionsvolumen beträgt ca. EUR 4,3 Mrd.

Mit einem Portfolio-Anteil von 76,8% bilden Schiffsfonds den Schwerpunkt innerhalb des Gesamtportfolios der Lloyd Fonds AG. Hinzu kommen Fondsgesellschaften mit Investitionen in Immobilien, Flugzeuge, britische Kapitallebensversicherungen (Zweitmarkt), Lebensversicherungen und Private Equity. Die Fondsgesellschaften verzeichnen überwiegend erwartungsgemäße Entwicklungen.

Für die Gesamtflotte der Lloyd Fonds AG liegt der geplante Return on Equity aus Tilgungen, Auszahlungen und Liquiditätsreserven bei 14,9% p.a. Diese Ursprungsprognose wurde mit einem realisierten Return on Equity in Höhe von 16,5% p.a. relativ gesehen um ca. 11,4% übertroffen (Stand 31.12.2007). Zwölf Schiffsverkäufe der Lloyd Fonds AG brachten den Anlegern einen durchschnittlichen Vermögenszuwachs nach Steuern von ca. 8,1% p.a. Die Erfolgsquote, d.h. der Anteil der aufgelösten Schiffsgesellschaften mit einer finalen Vermögensmehrung für die Anleger, liegt bei 92%. Eine Fondsgesellschaft verzeichnet derzeit einen Mittelrückfluss von ca. 93% der Nominaleinlage. Zukünftige Schlussauszahlungen könnten hier zu einem annähernd neutralen Ergebnis beitragen.

Die robuste und nachhaltige Performance für die Schiffe der Lloyd Fonds AG bestätigt die Sinnhaftigkeit von Investitionen in Sachwerte. Allerdings zieht die Finanzkrise ihre Kreise auch bis in die Schifffahrt und stark nachgebende Chartermärkte könnten die Suppe zukünftig reichlich versalzen. Angesichts der Finanzkrise zeigen sich Privatinvestoren derzeit äußerst irritiert – erstmals seit etwa fünf prosperierenden Jahren bricht für die Branche für geschlossene Fonds offensichtlich eine neue Ära an.

FondsMedia freut sich, die aktuelle Situation der Lloyd Fonds AG und einen Ausblick in die Zukunft mit Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG, besprechen zu dürfen.
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FHH Fondshaus Hamburg Januar 2009 - Wohin geht die Reise? 
 
Die FHH Fondshaus Hamburg Gesellschaft für Unternehmensbeteiligungen mbH & Co. KG („Fondshaus Hamburg“) wurde im Jahr 2001 gegründet. Nachdem Fondshaus Hamburg in den ersten Jahren ausschließlich Schiffsfonds aufgelegt hatte, wurde das Angebot Anfang 2006 um Immobilienfonds erweitert. Dieses Segment wurde seitdem kontinuierlich ausgebaut.

Das laufende Schiffsportfolio liegt bei einem Investitionsvolumen von ca. EUR 1,13 Mrd. Die gewogene Laufzeit beträgt ca. vier Jahre. Trotz der ungünstigen Wechselkursentwicklungen der vergangenen Jahre liegen die Chartereinnahmen, umgerechnet in EUR, 1,0 % oberhalb der Ursprungsplanung. Die Betriebsüberschüsse sind gegenüber den Prospektprognosen mit 4,2 % im Plus. Die Ausgaben wurden trotz der gestiegenen Betriebskosten um 3,2 % unterschritten. Die Tilgungsleistungen konnten mit +13,1 % übertroffen werden. Zeitgleich wurden die Auszahlungen zu rund 90,3 % der Ursprungsplanung geleistet. Bislang herrscht demzufolge eine robuste Performance für die Anleger der Schiffsgesellschaften des Fondshaus Hamburg.

Die Finanzkrise hat allerdings mittlerweile auch das Anlagesegment Schiffsfonds in Bedrängnis gebracht. FondsMedia bespricht die aktuelle Situation und den Ausblick für das Schiffsportfolio von Fondshaus Hamburg mit dem Geschäftsführer Jens Brandis.
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HEH Emissionshaus Dezember 2008 - Flugzeugfonds in der Krise? 
 
Die HEH Hamburger EmissionsHaus GmbH & Cie. KG („HEH Emissionshaus“) wurde im Januar 2006 von Herrn Gunnar Dittmann gemeinsam mit anderen Unternehmern aus dem Finanzbereich gegründet. Mit der HEH Aviation „Bristol“ Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG bietet das HEH Emissionshaus den sechsten Flugzeugfonds an. Es handelt sich hierbei mit Blick auf den Flugzeugtyp und Leasingnehmer um deckungsgleiche Fondskonzepte. Der erste Flugzeugfonds wurde im Januar 2008 in die Platzierung gebracht.

Ungeachtet jedweder Fondskonzeptionen und deren Fundamentaldaten zeigen sich Privatinvestoren derzeit äußerst irritiert. Kein Wunder bei der Flut an schlechten Nachrichten.

Die beste Medizin gegen Angst ist die Vernunft. Es stellt sich also die Frage, ob die Flugzeugfonds vom HEH Emissionshaus direkt oder indirekt von der „Finanzkrise“ betroffen sind oder werden könnten. Weiterhin werden die Entwicklungen im Flugzeugmarkt mit dem Geschäftsführer Herrn Gunnar Dittmann diskutiert.
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GEBAB Dezember 2008 - Schiffsfonds in der Krise? 
 
Die GEBAB-Unternehmensgruppe ist seit 1985 am Markt geschlossener Fonds aktiv und damit ein Emissionshaus mit langjähriger Marktpräsenz, welches diverse Marktzyklen durchschifft hat.

Die Schiffsfonds der GEBAB repräsentierten ein Investitionsvolumen von gut EUR 3 Mrd. In Summe ergibt sich für die Schiffsanleger der GEBAB aus Tilgungen, Auszahlungen und Liquiditätsreserven ein Return on Equity von 13,7% p.a. des investierten Anlegerkapitals (Basis: Aktuelle Leistungsbilanz zum 31.12.2007). Die Ursprungserwartungen von 13,3% p.a. wurden damit leicht übertroffen.

Die robuste Performance für die Schiffe der GEBAB bestätigt die Sinnhaftigkeit von Investitionen in Sachwerte. Nervenschwache Aktienanleger dürften in diesen Tagen weitaus weniger erfreuliche Erfahrungen sammeln.

Allerdings zieht die Finanzkrise ihre Kreise auch bis in die Schifffahrt und stark nachgebende Chartermärkte könnten die Suppe zukünftig reichlich versalzen. Angesichts der medialen Berichterstattung werden Berater und Privatinvestoren nicht selten mit Hiobsbotschaften konfrontiert. Wie aber sieht es wirklich bei anerkannten Emissionshäusern für Schiffsfonds aus und wie schätzen langjährig erfahrene Geschäftsführer die Dinge ein?

FondsMedia freut sich, die aktuelle Situation für platzierte und zukünftige Schifffonds der GEBAB-Gruppe mit dem geschäftsführenden Gesellschafter, Herrn Dirk Schildwächter, besprechen zu dürfen.
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DCM Deutsche Capital Management AG Dezember 2008 
 
Die Deutsche Capital Management AG ist seit 1986 am Markt geschlossener Fonds aktiv und damit ein erfahrenes Emissionshaus mit langer Marktzugehörigkeit. Das Münchner Unternehmen strukturiert sein Kerngeschäft in den Assetklassen Immobilien, Transport und Energie. Das realisierte Investitionsvolumen der DCM AG liegt bei insgesamt rd. EUR 4 Mrd. Die DCM AG betreut insgesamt 83.000 Beteiligungen.

Aktuell hat die sogenannte „Finanzkrise“ Berater und Anleger stark verunsichert. Die Zeichen sollen auf Rezession stehen, an den internationalen Börsenplätzen gehen Milliarden verloren.

Fragt sich, ob die DCM AG direkt oder indirekt von den derzeitigen Entwicklungen betroffen ist oder ob nicht gerade in Krisenzeiten Sachwerte wie Immobilien oder Solaranlagen die Gunst der Anleger treffen. FondsMedia hat die aktuellen Entwicklungen und Zukunftseinschätzungen der DCM in einem persönlichen Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden Claus Hermuth nachgefragt.
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ATLANTIC Dezember 2008 - Schiffsfonds in der Krise? 
 
Das Emissionshaus ATLANTIC wurde im Jahr 1998 mit Fokus auf die Konzeption von Schiffsfonds gegründet. ATLANTIC ist eine Tochtergesellschaft der Rickmers Holding GmbH & Cie. KG.

Die Leistungsbilanz zum 31.12.2007 verkündet gute Nachrichten.

Die Chartererlöse erfüllen umgerechnet in EUR 97,9% der Prospektprognosen und fallen damit planmäßig aus. Auf der Ausgabenseite sind erhebliche Einsparungen von 15,6% gegenüber der Budgetplanung zu verzeichnen. Der Cash Flow übersteigt die geplanten Ergebnisse mit einem deutlich Plus von 10,2%.

Die realisierten Tilgungen liegen mit ca. +36,9% weit oberhalb der Planansätze. Die Auszahlungen für die Anleger wurden zeitgleich zu 88,7% wie geplant durchgeführt.In Summe ergibt sich für Schiffsanleger von ATLANTIC aus Tilgungen, Auszahlungen und Liquiditätsreserven ein Return on Equity von 16,5% p.a. des investierten Anlegerkapitals. Die Ursprungserwartungen von 15,2% p.a. wurden mit +8,6% übertroffen.

Die robuste und nachhaltige Performance für das laufende Schiffsportfolio von ATLANTIC bestätigt die Sinnhaftigkeit von Investitionen in den Sachwert Schiff. Allerdings zieht die Finanzkrise ihre Kreise auch bis in die Schifffahrt und stark nachgebende Chartermärkte könnten die Suppe zukünftig reichlich versalzen.

Ungeachtet der Fundamentaldaten zeigen sich Privatinvestoren derzeit äußerst irritiert – erst mal seit einigen Jahren prosperierender Märkte bricht für die Branche für geschlossene Fonds offensichtlich eine neu Ära an.

FondsMedia freut sich, die aktuelle Situation und Ausblicke für das Schiffsportfolios von ATLANTIC mit dem Geschäftsführer Herrn Dr. Martin Ollendorff besprechen zu dürfen.
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The Simpson Organization November 2008 - englische Version 
 
The Simpson Organization (TSO) wurde 1988 von Herrn A. Boyd Simpson gegründet, der mit seinem Unternehmen demzufolge seit ca. zwanzig Jahren am lokalen Markt in Atlanta/USA präsent ist. Aktuell beschäftigt TSO ca. 80 Mitarbeiter, Hauptsitz ist Atlanta, Georgia. Boyd Simpson legt sehr viel Wert darauf, dass keiner "seiner" Anleger durch eine Investition bei TSO jemals Geld verloren hat. TSO hat bis dato ca. 70 Immobilientransaktionen mit einem Volumen von rund US$ 2 Mrd. realisiert.

TSO wird als General Partner der US-Fondsgesellschaft das Asset Management für den aktuellen US-Immobilienfonds "TSO-DNL Fund III" übernehmen. Die Vorgängerfonds für deutsche Anleger laufen bislang planmäßig.

Der Beteiligungsprospekt zum TSO DNL Fund III wurde von einem deutschen Berater aufgestellt. Dieser hat gutachterliche Markteinschätzungen, Objektbewertungen und viele andere substantielle Informationen aus unerfindlichen Gründen nicht in die Prospektkommunikation eingebunden. Die sich hieraus ergebenden Nachfragen von FondsMedia im Rahmen der Erstellung eines FondsPortraits hat das Team von TSO ausgesprochen professionell und sehr freundlich beantwortet. Weiterhin hat TSO eine Flut von Originaldokumenten u.ä. bereitgestellt.

FondsMedia freut sich, heute mit dem Gründer und President von TSO, Herrn Allan Boyd Simpson, die aktuelle Marktlage vor Ort, die Unternehmensstrategie von TSO und Einzelheiten zum dritten Fonds besprechen zu dürfen.
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ATLANTIC Oktober 2008 - Gibt es die richtige Schiffsgröße? 
 
Das Emissionshaus ATLANTIC wurde im Jahr 1998 mit Fokus auf die Konzeption von Schiffsfonds gegründet. ATLANTIC ist eine Tochtergesellschaft der Rickmers Holding GmbH & Cie. KG. Die zur Firmengruppe zugehörige Rickmers Reederei wurde im Jahr 1834 gegründet. Aktuell disponiert und bereedert die Reederei 81 Schiffe, die neben einer Flotte von Vollcontainerschiffen auch Mehrzweck- und Schwergutschiffe sowie Massengutfrachter umfassen. Mehr als 50 weitere Schiffe sind derzeit bei verschiedenen Werften weltweit im Bau bzw. bestellt. In den vergangenen 15 Jahren hat die Rickmers Reederei 86 Schiffe als Beteiligungsgesellschaften initiiert und realisiert. Das eigene Engagement der Rickmers Reederei in diesen Beteiligungsgesellschaften sowie der eigenen Flotte beträgt zurzeit ca. EUR 50 Mio.

FondsMedia freut sich, heute die Einschätzungen von ATLANTIC zum Thema "Gibt es die richtige Schiffsgröße?" mit dem Geschäftsführer Dr. Martin Ollendorff besprechen zu dürfen.
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The Simpson Organization November 2008 - deutsche Version 
 
The Simpson Organization (TSO) wurde 1988 von Herrn A. Boyd Simpson gegründet, der mit seinem Unternehmen demzufolge seit ca. zwanzig Jahren am lokalen Markt in Atlanta/USA präsent ist. Aktuell beschäftigt TSO ca. 80 Mitarbeiter, Hauptsitz ist Atlanta, Georgia. Boyd Simpson legt sehr viel Wert darauf, dass keiner "seiner" Anleger durch eine Investition bei TSO jemals Geld verloren hat. TSO hat bis dato ca. 70 Immobilientransaktionen mit einem Volumen von rund US$ 2 Mrd. realisiert.

TSO wird als General Partner der US-Fondsgesellschaft das Asset Management für den aktuellen US-Immobilienfonds "TSO-DNL Fund III" übernehmen. Die Vorgängerfonds für deutsche Anleger laufen bislang planmäßig.

Der Beteiligungsprospekt zum TSO DNL Fund III wurde von einem deutschen Berater aufgestellt. Dieser hat gutachterliche Markteinschätzungen, Objektbewertungen und viele andere substantielle Informationen aus unerfindlichen Gründen nicht in die Prospektkommunikation eingebunden. Die sich hieraus ergebenden Nachfragen von FondsMedia im Rahmen der Erstellung eines FondsPortraits hat das Team von TSO ausgesprochen professionell und sehr freundlich beantwortet. Weiterhin hat TSO eine Flut von Originaldokumenten u.ä. bereitgestellt.

FondsMedia freut sich, heute mit dem Gründer und President von TSO, Herrn Allan Boyd Simpson, die aktuelle Marktlage vor Ort, die Unternehmensstrategie von TSO und Einzelheiten zum dritten Fonds besprechen zu dürfen.
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ATLANTIC September 2008 - Performancetrends Betriebskosten / Dollarkurs 
 
Das Emissionshaus ATLANTIC wurde im Jahr 1998 mit Fokus auf die Konzeption von Schiffsfonds gegründet. ATLANTIC ist eine Tochtergesellschaft der Rickmers Holding GmbH & Cie. KG. Das im laufende Schiffsportfolio von ATLANTIC liegt bei einem Investitionsvolumen von rd. EUR 1 Mrd. Die gewogene Laufzeit beträgt etwa fünf Jahre.

In Summe ergibt sich für Schiffsanleger von ATLANTIC aus Tilgungen, Auszahlungen und Liquiditätsreserven ein Return on Equity von 17,8% p.a. des investierten Anlegerkapitals. Die Ursprungserwartungen von 15,4% p.a. wurden mit +15,6% deutlich übererfüllt (Stand Leistungsbilanz 31.12.2006).

Soweit so gut, denn der schwache US-Dollar und steigende Betriebskosten sorgen für reichlich Verunsicherung im Markt. Die kardinalen Fragen sind:

Wirken sich gestiegene Betriebskosten und der schwache US-Dollar so stark aus, dass Auszahlungen für die Anleger so gut wie Schnee von gestern sind? Oder halten sich die Auswirkungen in Grenzen, die eine Art von „Panikmache“ eher als übertrieben darstellen?

FondsMedia freut sich, die tatsächliche Situation des Schiffsportfolios von ATLANTIC mit dem Geschäftsführer Dr. Martin Ollendorff besprechen zu dürfen.
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KGAL/Alcas August 2008 
 
Die KGAL hat zusammen mit ihrer Tochtergesellschaft ALCAS GmbH (Alcas) zum 31.12.2007 insgesamt 308 Beteiligungsangebote mit einem Gesamtvolumen von rund Euro 23,3 Mrd. initiiert. Daran haben sich rund 112.000 private und institutionelle Investoren mit einem Eigenkapital in Höhe von ca. Euro 9,8 Mrd. beteiligt. Insgesamt managt die KGAL rund 1.860 Gesellschaften.

Seit dem Jahr 2003 hat die KGAL das Anlagesegment Schiffsfonds im Programm. Der Return on Equity aus Tilgungen, Auszahlungen und Liquiditätsreserven für das laufende Schiffsportfolio der KGAL von 11,2% p.a. entspricht exakt den Prospektplanungen (Stand Leistungsbilanz 31.12.2006). Dem Schiffsportfolio der KGAL ist damit eine solide Einstiegsperformance zu bescheinigen.

Soweit so gut, denn der schwache US-Dollar und steigende Betriebskosten sorgen für reichlich Verunsicherung im Markt. Die kardinalen Fragen sind: Wirken sich gestiegene Betriebskosten und der schwache US-Dollar so stark aus, dass Auszahlungen für die Anleger so gut wie Schnee von gestern sind? Oder halten sich die Auswirkungen in Grenzen, die eine Art von „Panikmache“ eher als übertrieben darstellen?

FondsMedia freut sich, die tatsächliche Situation für das Schiffsportfolios der KGAL mit dem Fachbereichsleiter Herrn Dr. Jochen Körber besprechen zu dürfen.
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Conti Reederei Juli 2008 
 
Die Conti Reederei („Conti“) mit Gründung im Jahr 1970 zählt zu den traditionsreichen Emissionshäusern für Schiffsfonds in Deutschland. Bis Mitte 2007 haben sich Anleger an 120 Conti-Seeschiffen mit einem Eigenkapital von ca. Euro 2,29 Mrd. beteiligt. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rd. Euro 5,49 Mrd.

Das laufende Schiffsportfolio von Conti verzeichnet mit einem Return on Equity aus Tilgungen, Auszahlungen und Liquiditätsreserven von 14,3% p.a. bezogen auf das Anlegerkapital ein plus von 12,6% gegenüber den Ursprungserwartungen. Angesichts einer gewogenen Laufzeit von rund neun Jahren haben die Conti-Schiffe damit eine äußerst solide Performance eingefahren.

Soweit so gut, denn der schwache US-Dollar und steigende Betriebskosten sorgen für reichlich Verunsicherung im Markt. Die kardinalen Fragen sind: Wirken sich gestiegene Betriebskosten und der schwache US-Dollar so stark aus, dass Auszahlungen für die Anleger so gut wie Schnee von gestern sind? Oder halten sich die Auswirkungen in Grenzen, die eine Art von "Panikmache" eher als übertrieben darstellen?

FondsMedia freut sich, die tatsächliche Situation des Schiffsportfolios der Conti mit dem Vertriebs-Chef Wolfgang Menzl besprechen zu dürfen.
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CH2 Contorhaus Hansestadt Hamburg AG Juni 2008 
 
Die CH2 Contorhaus Hansestadt Hamburg AG (CH2) mit Sitz in Hamburg wurde Ende 2007 gegründet. Das Emissionshaus versteht sich als qualitätsorientierter Anbieter für geschlossene Fonds. Auf dem ersten Blick einer der vielen „Youngster“ am Markt, möchte man meinen. Ist aber falsch, denn mit Antje Montag als Vorstandsvorsitzende führt eine erfahrene und im Markt angesehene Fachfrau die Geschicke von CH2.

Mitte April ist mit dem „CH2 Logistica No. 1“ der erste Transportmittelfonds mit Schwerpunkt Standardcontainer in die Platzierung gegangen. Ein guter Anlass, um Hintergründe zu CH2 und Einzelheiten zum ersten Fonds zu hinterfragen. FondsMedia freut sich, persönliche die Dinge mit Frau Antje Montag besprechen zu dürfen.
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DCM Deutsche Capital Management AG Mai 2008 
 
Mit dem 'DCM Energy Solar 1' hat die DCM AG ihren ersten Solarenergiefonds mit einem Investitionsvolumen von rd. Euro 170 Mio. innerhalb weniger Monate platziert. Der 'DCM Energy Solar 1' investiert in ca. 30 Photovoltaik-Anlagen, die in Deutschland und Spanien aufgestellt werden.

FondsMedia freut sich, mit dem heutigen ExpertTalk die Anfangsergebnisse für den 'DCM Energy Solar 1' und die Jahresstrategie 2008 der DCM AG persönlich mit dem Vorstand der DCM AG besprechen zu dürfen.
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Hamburg international Mai 2008 
 
Mit dem Lloyd Fonds "Air Portfolio II" haben Anleger die Möglichkeit, sich an zwei neuen Flugzeugen vom Typ Airbus A319 zu beteiligen. Ein zentrales Merkmal des Lloyd Fonds "Air Portfolio II" liegt in der zwölfjährigen Einnahmesicherheit durch den Leasingvertrag mit der HI HAMBURG international Luftverkehrsgesellschaft mbH & Co. Betriebs-KG (Hamburg international).

Die Leasingverträge mit Hamburg international sehen eine Grundlaufzeit von zehn Jahren vor. Anschließend können die Verträge um weitere zwei Jahre verlängert werden. Die Leasingverträge für die beiden Airbus A319 innerhalb des Lloyd Fonds "Air Portfolio II" sind als Nettomietvertragsverhältnisse ausgestaltet. Daraus ergibt sich, dass Hamburg international alle Betriebskosten für den Einsatz der Flugzeuge zusätzlich zur Leasingrate übernimmt.

Dreh- und Angelpunkt des Lloyd Fonds "Air Portfolio II" ist Hamburg international als Leasingnehmer. FondsMedia freut sich, die Unternehmensentwicklung und Zukunftsstrategie mit Herrn Christoph von Saldern – Geschäftsführer von Hamburg International – persönlich nachfragen zu dürfen.
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ExpertTalk.TV ConRendit März 2008 
 
ConRendit ist ein auf Containerfonds bzw. Transportmittelfonds spezialisiertes Emissionshaus für geschlossene Fonds. Beginnend im Jahr 2003 bis Ende 2007 wurden insgesamt 21 Fondsgesellschaften mit einem Investitionsvolumen von umgerechnet ca. Euro 375 Mio. realisiert.

Im Rahmen eines Videointerviews hat FondsMedia die Ergebnisse für die Fondsgesellschaften anhand der aktuellen Performance diskutiert. Die geschäftsführenden Gesellschafter von ConRendit haben live vor Ort Rede und Antwort gestanden.




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Hamburgische Seehandlung März 2008 Zweitmarkt 
 
Die Hamburgische Seehandlung Gesellschaft für Schiffsbeteiligungen mbH & Co. KG (Seehandlung) ist ein lupenreiner Schiffsspezialist. Bis Ende 2006 hat das Emissionshaus insgesamt 20 Schiffsfonds mit einem Investitionsvolumen von rund Euro 713 Mio. realisiert. Hauptgesellschafter der Seehandlung ist die F. Laeisz Gruppe, die seit 1824 in der Schifffahrt aktiv ist. Der erste Schiffsfonds wurde im Jahr 1995 platziert. Die gewogene Laufzeit des Schiffsportfolio liegt bei 7,6 Jahren.

Die Geschicke der Seehandlung hat von Beginn an der geschäftsführende Gesellschafter Dr. Thomas Ritter gelenkt. Dr. Ritter ist FondsMedia als kluger Zeitgeist mit sehr viel Know how zum Thema Schiffsfonds seit vielen Jahren persönlich bekannt. Mit dem heutigen ExpertTalk wird dem Leser ein kritischer Diskurs zum boomenden Zweitmarkt für Schiffsfonds vorgestellt.
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Wölbern Invest AG Februar 2008 - Private Equity 02 Life Science 
 
Die Bankhaus Wölbern AG & Co. KG (Bankhaus Wölbern) gilt als einer der Wegbereiter für das Anlagesegment Hollandfonds, da der erste Fonds bereits im Jahr 1993 platziert wurde. Hinzu kommen Immobilienfonds in Frankreich, England, Deutschland, Polen und Österreich. Damit hat sich das Bankhaus Wölbern als Immobilienspezialist am Markt geschlossener Fonds etabliert. Anfang 2007 wurde die Wölbern Invest AG als eigenständige Schwestergesellschaft des Bankhaus Wölbern gegründet, um speziell das gesamte Fondsgeschäft in den Assetklassen Real Estate, Private Equity und Global Transport zu betreuen.

Mit dem Private Equity Futur 01 hat die Wölbern Invest AG im zweiten Quartal 2007 den ersten Private Equity-Fonds auf die Beine gestellt. Der Private Equity Futur 01 investiert als Dachfonds in die drei Zielfonds EQT V, Terra Firma III und Thomas H. Lee VI. Es handelt sich um Buy Out-Funds mit einem geplanten Fondsvolumen von insgesamt ca. 14,2 Milliarden Euro.

Mit dem Beteiligungsangebot Private Equity 02 Life Science hat die Wölbern Invest AG die Produktpalette im Segment Private Equity gezielt erweitert. Der Private Equity 02 Life Science beteiligt sich an einem Zielfonds und kombiniert zusätzlich Direktbeteiligungen. Der Investitionsfokus liegt – wie der Name sagt – auf dem Segment Life Science. Was steckt hinter dem Private Equity 02 Life Science? FondsMedia freut sich, spannende Fragen mit Herrn Roman Menzel, seinerseits Leiter des Vertriebs der Wölbern Invest AG, mit dem aktuellen ExpertTalk besprechen zu dürfen.
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ATLANTIC November 2007 
 
Das Emissionshaus ATLANTIC wurde im Jahr 1998 mit Fokus auf die Konzeption von Schiffsfonds gegründet. Dabei kann ATLANTIC als Unternehmen der Rickmers Gruppe auf eine umfangreiche Schifffahrtserfahrung zurückgreifen. Bis heute initiierte ATLANTIC 36 Beteiligungsangebote mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von ca. 1,2 Milliarden Euro bei einem platzierten Eigenkapitalanteil von rund 540 Millionen Euro.

Zukünftig wird ATLANTIC sowohl das Schiffsportfolio erweitern wie auch die Segmente Immobilien und Alternative Investments ausbauen. Dafür verstärkt seit April des Jahres Dr. Martin Ollendorff die nunmehr vierköpfige Geschäftsführung und verantwortet den Bereich Marketing und Vertrieb. FondsMedia freut sich, Einzelheiten zur aktuellen Situation bei ATLANTIC und die angestrebte Zukunftsstrategie mit Herrn Dr. Ollendorff besprechen zu dürfen.
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Cube Finanz AG November 2007 
 
Früher stellten geschlossene Fonds weit überwiegend „Steuersparfonds“ dar. Diese Zeiten sind – Gott sei Dank – endgültig vorbei. Heute geht es um Rendite, Sicherheit, Chancen und Risiken.

Kenntnisse zum direkten Marktumfeld, eine fachgerechte Beurteilung der Managementteams und deren Performance sowie insbesondere reichlich Markterfahrung sind für eine vernünftige Fondsauswahl vom großen Nutzen. Hinzu kommt eine systematische Portfolio-Strukturierung für den Zeichner und – damit verbunden – ein modernes Reporting mit hochmodernen Software-Tools.

Die Cube Finanz AG versteht sich als professioneller, zuverlässiger und erfahrener Partner für Berater im Markt geschlossener Fonds. Wer steht hinter der Cube Finanz AG und wie kam es zur qualitätsorientierten Philosophie – statt einfach nur möglichst viel Provision einsammeln zu wollen? FondsMedia freut sich, Hintergründe mit dem Vorstand der Cube Finanz AG mit dem heutigen ExpertTalk persönlich besprechen zu dürfen.
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Deutsche Capital Management AG - Oktober 2007 
 
Der DCM Energy Solar 1 investiert in ca. 30 Photovoltaik-Anlagen, die in Deutschland und Spanien aufgestellt werden. Die geplanten Anlagenkaufpreise liegen bei insgesamt Euro 142,6 Mio. an mindestens 35 Standorten. Verpächter des Großteils der benötigten Dachflächen sind die Unternehmensgruppen Aldi Nord und Aldi Süd. Die Pachtverträge haben eine Laufzeit von 20 bis 25 Jahren.

Zentraler Managementpartner für den DCM Energy Solar 1 ist die Pohlen Bedachungen GmbH & Co. KG („Pohlen-Dach“). Pohlen-Dach, ein seit 1892 in der vierten Generation tätiges Familienunternehmen mit derzeit ca. 200 Mitarbeitern, das sich seit über 30 Jahren auf die Errichtung, Sanierung und Wartung von Großdächern spezialisiert hat.

Mit dem FondsPortrait DCM Energy Solar Fonds 1 hat FondsMedia den aktuellen Solarenergiefonds aus dem Hause der DCM ausführlich unter die Lupe genommen. FondsMedia freut sich, Hintergründe zum Fondskonzept durch den heutigen ExpertTalk direkt mit dem Vorstand der DCM besprechen zu dürfen.
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IGB Alternative Investments GmbH Oktober 2007 
 
Die IGB Alternative Investments GmbH („IGB“) ist ein Tochterunternehmen der IGB Internationale Grundwert Beteiligungs AG („IGB AG“). Das Unternehmen wird in Kürze zwei innovative geschlossene Fonds mit Investitionen in Emissionsrechte und Biogas emittieren. „Grüne Fonds“ sind „trendy“, speziell der Klimaschutzgedanke fördert praktisch täglich neue Investitionsmöglichkeiten zu Tage, wobei Beteiligungsangebote im Markt geschlossener Fonds zur Zeit eher ein Nischendasein fristen.

Da es sich mit Investitionsofferten bei geschlossenen Fonds um Produktinnovationen handelt und Anleger und Berater damit kaum die Werthaltigkeit solcher Angebote auf Basis von Markterfahrungen beurteilen können, es heißt grundsätzlich: Vorsicht ist die Mutter der Kapitalporzellankiste.

FondsMedia freut sich daher, mit dem heutigen ExpertTalk Hintergründe zu den nahenden neuen IGB-Fonds mit der Geschäftsführung der hierfür verantwortlichen IGB Alternative Investments GmbH besprechen zu dürfen.
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Deutsche Zweitmarkt AG August 2007 
 
Der Zweitmarkt für geschlossene Fonds verzeichnet offensichtlich einen gewaltigen Boom.

Auf der Beraterseite wird der Zweitmarkt verstärkt als Einnahmequelle wahrgenommen. Neben der beliebten Provision können pfiffige Berater für ihre Kunden Liquidität schaffen, das Portfolio umgestalten und natürlich Erstmarktfonds vermitteln. Alles prima, solange der Kurs stimmt. Und genau hier beginnt das Problem, denn der Wert einer Beteiligung muss wahrlich nicht zwingend mit dem angebotenen Kurs übereinstimmen.

Die Deutsche Zweitmarkt AG, die sich seit Oktober des vergangenen Jahres über ein rapides Umsatzwachstum freut, setzt hier auf Transparenz und Beratung.
Als Makler und Handelsgesellschaft führt die Deutsche Zweitmarkt AG Käufer und Verkäufer geschlossener Schiffs- und deutscher Immobilienfonds zusammen.

Anspruch der Deutsche Zweitmarkt AG ist es, eng mit Beratern zusammenzuarbeiten, bei der Preisfindung zu unterstützen und die umständliche Verkaufsabwicklung komplett zu übernehmen.

Die Deutsche Zweitmarkt AG legt erheblichen Wert darauf, sich von reinen Online-Bietverfahren á la „eBay“ abzugrenzen. Hauptaktionäre der Deutschen Zweitmarkt AG sind das Bankhaus M.M. Warburg & CO. und die Salomon & Partner Gruppe. FondsMedia freut sich, mit dem heutigen ExpertTalk aktuelle Trends und Einschätzungen der Deutsche Zweitmarkt AG nachfragen zu dürfen.
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ZBI Juli 2007 
 
FondsMedia hatte bereits im Dezember 2004 den zweiten ZBI-Immobilienfonds im Rahmen eines Fondsportraits unter die Lupe genommen. Seinerzeit handelte es sich mit der ZBI um ein sehr junges Unternehmen. Im Fazit von FondsMedia hieß es gleich zu Beginn:

"Der zweite Fonds der ZBI zielt im Kern darauf ab, inländische Immobilienobjekte deutlich unter dem Verkehrswert anzuschaffen. Aufgrund des Blindpool-Konzeptes bedarf es seitens potenzieller Anleger viel Vertrauen in das Fondsmanagement."

Im Rahmen eines persönlichen Gespräches hat FondsMedia im Rahmen der ZBI-Frühjahrestagung 2007 nachgefragt, ob sich das seinerzeit geforderte Vertrauen der ZBI-Anleger in das Fondsmanagement tatsächlich gelohnt hat. Mit dem heutigen ExpertTalk werden die Ergebnisse im Rahmen eines Fachinterviews mit den federführenden Personen der ZBI-Fonds vorgestellt.
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OwnerShip Juni 2007 
 

Die OwnerShip Emissionshaus GmbH („OwnerShip“) wurde im Oktober 2003 gegründet. Bis dato wurde ein beachtliches Investitionsvolumen von insgesamt circa 870 Millionen US$ realisiert. In nur drei Jahren hat OwnerShip zwanzig Schiffsfonds mit insgesamt 48 Schiffen auf die Beine gestellt und zählt damit zu den „Top Ten“ der Emissionshäuser für Schiffsfonds in Deutschland.

FondsMedia hat die Performance des Schiffsportfolios von OwnerShip im Rahmen einer Leistungsbilanzanalyse unter die Lupe genommen. Der heutige ExpertTalk mit der Geschäftsführung von OwnerShip hinterfragt die Ergebnisse der Leistungsbilanzanalyse und verbindet diese mit aktuellen Trends bei OwnerShip.
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Bankhaus Wölbern Mai 2007 - Private Equity 
 
Die Bankhaus Wölbern AG & Co. KG („Wölbern“) gilt als einer der Wegbereiter für das Anlagesegment Hollandfonds, da der erste Fonds bereits im Jahr 1993 platziert wurde. Hinzu kommen Immobilienfonds in Frankreich, England, Deutschland, Polen und Österreich. Damit hat sich Wölbern als Immobilienspezialist am Markt geschlossener Fonds etabliert.

Die Performance des laufenden Immobilienportfolios von Wölbern ist frei zugänglich online im FondsMedia Portfolio Index („FMPI“) einsehbar. Das abgebildete Investitionsvolumen liegt bei rund 2,2 Milliarden Euro (Basis Leistungsbilanz zum 31.12.2005). Schwerpunkt bildeten bis dato mit einem Portfolio-Anteil von ca. 70% Hollandfonds. Das Gesamtportfolio verzeichnet eine gewogene Laufzeit von 4,4 Jahren.
Aus Tilgungen, Auszahlungen und Liquiditätsreserven ergibt sich ein laufender Return on Equity für das Immobilienportfolio von Wölbern von 8,0% p.a. Dieses Ergebnis liegt leicht oberhalb der Ursprungserwartungen von 7,6% p.a.

Ende März 2007 konnte Wölbern die Objekte der Fonds Holland 04 bis Holland 51 und Holland 53 für die Anleger im Paket veräußern und damit im Durchschnitt rund 150% Mittelrückflüsse über die Laufzeit erzielen. Wölbern kann demnach eine äußerst solide Performance für das Immobilienportfolio vorweisen.

Mit dem „Private Equity Futur 01“ hat Wölbern erstmals einen Private Equity-Fonds auf die Beine gestellt. Der „Private Equity Futur 01“ investiert als Dachfonds in die drei Zielfonds „EQT V“, „Terra Firma III“ und „Thomas H. Lee VI“. Es handelt sich ausnahmslos um Buy Out-Fonds mit einem geplanten Fondsvolumen von rd. € 4,3 Mrd., € 4 Mrd. sowie US$ 8 Mrd.

Wie kam es zum „Private Equity Futur 01“ und welche Überlegungen spielten im Vorfeld die entscheidende Rolle? Und wie schätzt Wölbern aktuelle Markttrends ein? FondsMedia freut sich, die Fragen mit Herrn Roman Menzel, seinerseits Leiter des Vertriebs des Bankhaus Wölbern, mit diesem ExpertTalk besprechen zu dürfen.
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Hamburgische Seehandlung Mai 2007 
 
Mit der „Marktstudie Containerschiffe 2.700 TEU“ hat FondsMedia im Auftrag der Hamburgische Seehandlung Gesellschaft für Schiffsbeteiligungen mbH & Co. KG („Seehandlung“) das Marktumfeld und aktuelle Einsatzprognosen speziell für diese Größenklasse unter die Lupe genommen.

FondsMedia freut sich, mit dem heutigen ExpertTalk die Erfahrungen, Ergebnisse und Strategie der Seehandlung persönlich mit Dr. Thomas Ritter, geschäftsführender Gesellschafter der Seehandlung, besprechen zu dürfen.
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Lloyd Fonds AG Mai 2007 - Private Equity 
 
Mit dem "Global Partnership I" hat die Lloyd Fonds AG erstmals einen Private Equity-Fonds auf die Beine gestellt. Der "Global Partnership I" bindet mit Lehman Brothers als Investmentmanager einen Partner mit erstklassigem Ruf ein.

Aufgrund der Investition in den Dachfonds "Lehman Crossroads Fund XVIII", der seinerseits bereits 29 Zielfonds mit einem Gesamtvolumen von rund 90 Milliarden US$ gezeichnet hat, entsteht für den "Global Partnership I" der Lloyd Fonds AG eine weit überdurchschnittliche Risikostreuung.

Die anfänglichen und laufenden Fondsnebenkosten für den "Global Partnership I" liegen im marktüblichen Bereich. Die Dreistöckigkeit der Fondskonstruktion führt also nicht zu nennenswerten Mehrkosten.

Wie kam es zum "Global Partnership I" und welche Überlegungen spielten im Vorfeld die entscheidende Rolle? Und wie schätzt die Lloyd Fonds AG aktuelle Markttrends ein?

FondsMedia freut sich, die Fragen mit Herrn Dr. Kay Dahlke, Geschäftsführer der Lloyd Fonds Special Assets GmbH und Produktverantwortlicher des "Global Partnership I", mit dem aktuellen ExpertTalk besprechen zu dürfen.
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Deutsche Capital Management März 2007 
 
Die DCM Deutsche Capital Management AG ist seit 1986 am Markt geschlossener Fonds aktiv und damit als ein erfahrenes Emissionshaus mit langer Marktzugehörigkeit einzuordnen. Die Geschäftsfelder der DCM AG fokussieren sich auf Real Estate Products mit in- und ausländischen Immobilien, Non Real Estate Products mit den Investitionsobjekten Unternehmensbeteiligungen, internationale Spielfilme und Transportcontainer sowie das Geschäftsfeld betriebliche Altersversorgung.

Im Anlagesegment Immobilien hat die DCM AG ein Investitionsvolumen von insgesamt 2,9 Milliarden Euro realisiert. Rund 950 Millionen Euro entfallen auf unternehmerische Medienfonds. Die DCM AG verwaltet ca. 73.000 Beteiligungen mit rund 1,5 Milliarden Euro Beteiligungssumme.

Aktuell stehen die Zeichen für die DCM AG auf Wachstum und damit verbundene Veränderungen auch auf der personellen Ebene. FondsMedia freut sich, mit Herrn Claus Hermuth, Vorstand der DCM, die aktuelle Unternehmensstrategie der DCM AG besprechen zu dürfen.
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ATLANTIC Januar 2007 
 
Mit dem Beteiligungsangebot „ATLANTIC Absolute Return I“ bietet das Emissionshaus ATLANTIC erstmals einen geschlossenen Fonds an, der in eine strukturierte Anleihe investieren soll. Bislang war ATLANTIC durch die Rickmers Gruppe als Gesellschafter als Emissionshaus für Schiffsfonds bekannt. Weiterhin wurden zwei US-Kinoimmobilienfonds platziert. Über einige Tochterunternehmen gesellten sich Lebensversicherungsfonds und Gamesfonds hinzu.

Der „ATLANTIC Absolute Return I“ stellt somit den Einstieg von ATLANTIC in strukturierte Kapitalmarktprodukte dar. FondsMedia freut sich, Hintergründe zu diesem neuen Fondskonzept mit der Geschäftsführung von ATLANTIC Structured Finance besprechen zu dürfen.
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Deutsche Zweitmarkt AG Dezember 2006 
 
Am 2. Oktober 2006 ist die Deutsche Zweitmarkt AG in den Handel gestartet. Als Makler und Handelsgesellschaft führt sie Käufer und Verkäufer geschlossener Schiffs- und Immobilienfonds (Deutschland) zusammen.

Anspruch der Deutschen Zweitmarkt AG ist es, eng mit Beratern zusammenzuarbeiten, bei der Preisfindung zu unterstützen und die umständliche Verkaufsabwicklung komplett zu übernehmen.

Die Deutsche Zweitmarkt AG legt erheblichen Wert darauf, sich von reinen Online-Bietverfahren á la „eBay“ abzugrenzen. Hauptaktionäre der Deutschen Zweitmarkt AG sind das Bankhaus M.M.Warburg & Co. und die Salomon & Partner Gruppe.

FondsMedia freut sich, mit dem heutigen ExpertTalk aktuelle Trends und Einschätzungen der Deutschen Zweitmarkt AG nachfragen zu können, die auch im neuen Newsletter des Unternehmens eine Rolle spielen.
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Deutsche Zweitmarkt AG September 2006 
 
So mancher Anleger möchte sich von seinem geschlossene Fonds früher trennen als es die Fondsgesellschaft plant. Gleichwohl fallen die bisherigen Volumina der durch freie Makler vermittelten Anteile angesichts eines milliardenschweren Marktvolumens eher niedrig aus.

Die Deutsche Zweitmarkt AG will das ändern. Dabei fällt auf dem ersten Blick positiv auf, dass das Unternehmen viele kritische Punkte bedacht hat. So soll der Handel durch hauseigene Bewertungssysteme und der Liquidität solventer Beteiligungskäufer in Schwung kommen.
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HSBC Trinkaus & Burkhardt August 2006 - deutscher Immobilienmarkt 
 
Geschlossene deutsche Immobilienfonds scheinen sich schwer zu tun, geeignete Objekte für neue Fondsemissionen aufzuspüren. Ganz anders hingegen verhalten sich institutionelle Investoren, die in jüngster Vergangenheit milliardenschwere Ankäufe realisiert haben.

Wo steht der deutsche Immobilienmarkt und was macht ihn für institutionelle Investoren derzeit so interessant?

FondsMedia freut sich, hierüber mit Herrn Dipl.-Kfm. Peter Barkow, Direktor Equity Research Head of German Financials & Real Estate der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG sprechen zu dürfen.
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ProfiFonds24 April 2006 
 
Geschlossene Fonds haben als alternative Investments mehr und mehr an Attraktivität gewonnen. Seit einigen Jahren nun versuchen sich Online-Plattformen und so genannte Discounter als Vetriebskanal im Markt der geschlossenen Fonds zu etablieren. Der Anleger soll in diesem Fall i.d.R. bewusst auf persönliche Beratungsleistungen verzichten und gleichzeitig entsprechende Preisvorteile realisieren.

Wie sieht die Welt des Online-Maklers ProfiFonds24 aus? Wird die Plattform tatsächlich von erfahrenen Investoren genutzt? FondsMedia freut sich, mit Herrn Hubertus Blei, geschäftsführender Gesellschafter der ProfiFonds24, die Hintergründe des Finanzmaklers besprechen zu dürfen.
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DCM März 2006 Deutscher Containerfonds Madeira 
 
Die DCM ist seit 1986 am Markt geschlossener Fonds aktiv und damit ein Emissionshaus mit langer Historie. Das Jahr 2006 für die DCM steht ganz im Zeichen der Diversifikation – so wurde vor wenigen Wochen der erste Containerfonds aus dem Hause DCM in die Platzierung gebracht. Dreh- und Angelpunkt bilden hier die eingebundenen Partner für das Containermanagement und die Beschaffung. Hierunter fallen insbesondere Einkauf und Vermietung. FondsMedia freut sich, mit Herrn Heinz-Theo Tetsch, Finanzvorstand der DCM, Hintergründe zum Partner für den Containerfonds besprechen zu dürfen.
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BUSS Capital Dezember 2005 - Containerfonds 
 
Das Interesse an Containerfonds scheint kontinuierlich zuzulegen, der Appetit auf Eigenkapitalvolumen ist beachtlich.

Fragt sich, warum Containerfonds lange Zeit praktisch keine Rolle im Markt geschlossener Fonds gespielt haben. Wurden die "Blechdosen" als Investitionsobjekt ganz einfach verschlafen?

Weiterhin stellt sich die Frage, ob sich der seewärtige Containervermietungsmarkt analog zur Containerschiffahrt verhält oder nicht. Hintergrund: Sollten sich die Märkte tendenziell parallel zueinander entwickeln, ist es mit Portfoliostrategien auf Anlegerebene Essig.

Dreh- und Angelpunkt eines Containerfonds ist der Containermanager. Dieser sorgt für den Ankauf, die Vermietung und die Betreuung der Container. Wie wurde dieser entscheidene Eckpfeiler seitens der Emissionshäuser jeweils umgesetzt?

Last but not least spielen natürlich die bisher eingefahrenen Ergebnisse für bereits platzierte Containerfonds eine immense Rolle.

Diese und viele weitere Fachfragen hat FondsMedia im Rahmen der Interview-Reihe "ExpertTalk Containerfonds" mit "führenden Köpfen" von vier Emissionshäusern für Containerfonds besprochen.

Das heutige vierte Fachinterview bildet der ExpertTalk mit Herrn Dr. Johann Killinger, Geschäftsführer und Hauptgesellschafter von Buss Capital. Buss Capital hat seit Gründung im Jahr 2003 ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 170 Millionen Euro auf die Beine gestellt. Der erste Gebrauchtcontainerfonds von "Buss Capital" investiert in 190.000 Containerboxen.
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Schroeder & Co. November 2005 - Containerfonds 
 
Das Interesse an Containerfonds scheint kontinuierlich zuzulegen, der Appetit auf Eigenkapitalvolumen ist beachtlich.

Fragt sich, warum Containerfonds lange Zeit praktisch keine Rolle im Markt geschlossener Fonds gespielt haben. Wurden die "Blechdosen" als Investitionsobjekt ganz einfach "verschlafen"?

Weiterhin stellt sich die Frage, ob sich der seewärtige "Containervermietungsmarkt" analog zur Containerschiffahrt verhält oder nicht. Hintergrund: Sollten sich die Märkte tendenziell parallel zueinander entwickeln, ist es mit Portfoliostrategien auf Anlegerebene Essig.

Dreh- und Angelpunkt eines Containerfonds ist der Containermanager. Dieser sorgt für den Ankauf, die Vermietung und die Betreuung der Container. Wie wurde dieser entscheidene Eckpfeiler seitens der Emissionshäuser jeweils umgesetzt?

Last but not least spielen natürlich die bisher eingefahrenen Ergebnisse für bereits platzierte "Containerfonds" eine immense Rolle.

Diese und viele weitere Fachfragen hat FondsMedia im Rahmen der Interview-Reihe "ExpertTalk Containerfonds" mit "führenden Köpfen" von vier Emissionshäusern für "Containerfonds" besprochen.

Den heutigen Auftakt bildet der ExpertTalk mit Herrn Dipl.-Kfm. Bernd Neitzel, Mitglied der Geschäftsführung von Schroeder & Co. Das Emissionshaus Schroeder & Co. hat seit Markteinführung von Containerangeboten und Containerfonds im Jahr 2003 ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 160 Millionen US-Dollar realisiert.
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IGB November 2005 - Containerfonds 
 
Das Interesse an Containerfonds scheint kontinuierlich zuzulegen, der Appetit auf Eigenkapitalvolumen ist beachtlich.

Fragt sich, warum Containerfonds lange Zeit praktisch keine Rolle im Markt geschlossener Fonds gespielt haben. Wurden die "Blechdosen" als Investitionsobjekt ganz einfach "verschlafen"?

Weiterhin stellt sich die Frage, ob sich der seewärtige "Containervermietungsmarkt" analog zur Containerschiffahrt verhält oder nicht. Hintergrund: Sollten sich die Märkte tendenziell parallel zueinander entwickeln, ist es mit Portfoliostrategien auf Anlegerebene Essig.

Dreh- und Angelpunkt eines Containerfonds ist der Containermanager. Dieser sorgt für den Ankauf, die Vermietung und die Betreuung der Container. Wie wurde dieser entscheidene Eckpfeiler seitens der Emissionshäuser jeweils umgesetzt?

Last but not least spielen natürlich die bisher eingefahrenen Ergebnisse für bereits platzierte "Containerfonds" eine immense Rolle.

Diese und viele weitere Fachfragen hat FondsMedia im Rahmen der Interview-Reihe "ExpertTalk Containerfonds" mit "führenden Köpfe" von vier Emissionshäusern für "Containerfonds" besprochen.

Die heutige Fortsetzung der Interview-Reihe "ExpertTalk Containerfonds" bildet der ExpertTalk mit Herrn Dipl.-Kfm. Peter Kampf, seineszeichens produktverantwortlicher Vorstand der "IGB". Der erste Containerfonds der IGB namens "Container One" wurde mit einem Investitionsvolumen von rund 30 Millionen US-Dollar im "Eiltempo" platziert.
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ConRendit November 2005 - Containerfonds 
 
Das Interesse an Containerfonds scheint kontinuierlich zuzulegen, der Appetit auf Eigenkapitalvolumen ist beachtlich.

Fragt sich, warum Containerfonds lange Zeit praktisch keine Rolle im Markt geschlossener Fonds gespielt haben. Wurden die "Blechdosen" als Investitionsobjekt ganz einfach "verschlafen"?

Weiterhin stellt sich die Frage, ob sich der seewärtige "Containervermietungsmarkt" analog zur Containerschiffahrt verhält oder nicht. Hintergrund: Sollten sich die Märkte tendenziell parallel zueinander entwickeln, ist es mit Portfoliostrategien auf Anlegerebene Essig.

Dreh- und Angelpunkt eines Containerfonds ist der Containermanager. Dieser sorgt für den Ankauf, die Vermietung und die Betreuung der Container. Wie wurde dieser entscheidene Eckpfeiler seitens der Emissionshäuser jeweils umgesetzt?

Last but not least spielen natürlich die bisher eingefahrenen Ergebnisse für bereits platzierte "Containerfonds" eine immense Rolle.

Diese und viele weitere Fachfragen hat FondsMedia im Rahmen der Interview-Reihe "ExpertTalk Containerfonds" mit "führenden Köpfen" von vier Emissionshäusern für "Containerfonds" besprochen.

Das heutige dritte Fachinterview bildet der ExpertTalk mit Herrn Torben Reuter, geschäftsführender Gesellschafter von "ConRendit". Seit 2002 hat "ConRendit" sechs Publikumsfonds sowie acht Private Placements mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 196 Millionen Euro realisiert.
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Rothmann Oktober 2005 - LeaseFonds VII 
 
Bis Ende 2004 realisierte die Rothmann & Cie. AG ein Emissionsvolumen von rund 750 Millionen Euro. Mit dem aktuellen "LeaseFonds VII" setzt Rothmann mit dem nunmehr siebten Beteiligungsangebot aus der "LeaseFonds"-Reihe fort. Dabei steht Kfz-Leasing im Mittelpunkt der unternehmerischen Aktivitäten.

FondsMedia freut sich, Besonderheiten und Eckpunkte des "LeaseFonds VII" direkt mit dem verantwortlichen Produktmanager, Herrn Boris Beltermann, besprechen zu können.
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Rothmann September 2005 - TrustFonds UK I 
 
Im September 2004 brachte die Rothmann & Cie. AG mit dem "TrustFonds UK I" den ersten hauseigenen Fonds mit Fokus auf "gebrauchte" britische Kapitallebensversicherungen in die Platzierung.

Im Rahmen eines "FondsPortraits" hatte FondsMedia das Beteiligungsangebot seinerzeit ausführlich unter die Lupe genommen - mit einem positiven Gesamteindruck. Der heutige ExpertTalk bespricht die ersten Ergebnisse für den "Rothmann & Cie. TrustFonds UK I" persönlich mit dem Produktmanagement der Rothmann & Cie. AG.

Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Ansätze für den ersten "TrustFonds UK I" durch die tatsächlichen Resultate bestätigt werden. FondsMedia freut sich, hierzu ein persönliches Gespräch mit Herrn Stepahn Brüggemann - seines Zeichens verantwortlich für das Produktmanagement der Rothmann & Cie. AG - führen zu dürfen.

Leser von FondsMedia können bei diesem ExpertTalk eigene Fragen und Anregungen einbringen. Einzelheiten finden sich in der PDF-Datei. Ihr "Feedback" auf den ExpertTalk wird dann gesondert durch einen "CircleTalk" publiziert.
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Nordcapital August 2005 - London 1 
 
Mit einem Anteil von 24 Prozent haben Auslandsimmobilienfonds einen festen Platz im Markt geschlossener Fonds. Während in der Vergangenheit vor allem die Niederlande und die USA im Vordergrund standen, bietet Großbritannien aktuell interessante Perspektiven. Nach fünf Holland- und einem US-Immobilienfonds bringt die Nordcapital-Gruppe jetzt auch einen britischen Immobilienfonds zur Platzierung.

Welche Marktsituation ist aktuell zu verzeichnen, und ergeben sich tatsächlich günstige Einstiegsmöglichkeiten für Privatanleger? Hierzu befragte FondsMedia Hans-Jürgen Kaiser-Blum, Geschäftsführer der Nordcapital Emissionshaus GmbH & Cie. KG.
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Ideenkapital Juli 2005 - US Professional Portfolio Invest 
 
Der US-Immobilienmarkt wird in Deutschland nicht selten mit einigen wenigen Metropolen gleichgesetzt. Gerade in diesen Zentren - wie New York, Chicago und San Francisco - haben sich die Einkaufspreise wesentlich stärker nach oben entwickelt als die Mieten. Nicht selten sind die Mieten sogar tendenziell rückläufig. Ergebnis: Sinkende Objektrenditen, sogenannte "Caprates". Eine regelrecht "aggressive" Käuferseite mit extrem hoher Liquidität sorgt weiterhin für zum Teil absurde Preissteigerungen.

Aktuell bewegen sich großvolumige Deals auf einem Niveau, dass zu Objektrenditen führt, die nur wenig Standortvorteile übrig lassen. Doch wer bei einer Auszahlung von 6% p.a. bereits in die Hände klatscht muß nicht zwingend den Weg über den Atlantik suchen. Und wer teuer einsteigt, riskiert eine unangenehme Überraschung zu Verkaufszeiten.

Wen wundert´s dass einige Emissionshäuser neue Wege gehen. Statt selbst Geld in die Hand zu nehmen und "Nadeln im Heuhaufen" zu suchen werden ortsansässige Partner an Bord genommen, die durch gewachsene Netzwerke und überregionaler Kompetenz eben genau nicht auf preistreibende Bieterverfahren angewiesen sind. Einen solchen Weg hat die Ideenkapital mit dem "US Professional Portfolio Invest" eingeschlagen.

Zur Lage am US-Immobilienmarkt und Hintergründen des "US Professional Portfolio Invest" befragte FondsMedia den Vorstand der Ideenkapital Financial Service AG, Herrn Michael Wilke.
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BVT Dezember 2004 - BVT Residential USA I 
 
Nach Auffassung von Experten hat der US-Immobilienmarkt die Talsohle erreicht. Vier Jahre in Folge stiegen die Objektpreise, denn an Liquidität auf der Investorenseite herrscht bis heute kein Mangel. Allein im ersten Quartal 2004 wechselten über 400 Objekte, die im nationalen Index "NCREIF" enthalten sind, den Eigentümer. Die Mieterträge hingegen sind aufgrund der Leerstände – insbesondere in den 24-hour-Metropolen – seit Jahren rückläufig. Bissig ausgedrückt könnte man sagen, dass in den USA zur Zeit jedes sechste Büro leer steht. So ließe sich jedenfalls die landesweite Leerstandsrate von rund 17% interpretieren. Die Mieter diktieren – nach persönlicher Auskunft vieler geplagter Immobilienmanager gegenüber FondsMedia - die Bedingungen. Steigende Vermietungskosten drücken nochmals auf die Erträge.

In dieser Gemengelage geht die BVT mit dem "BVT Residential USA I" einen anderen Weg. Das Fondskonzept basiert auf einer Projektentwicklung von Wohnanlagen in Peabody, einem Vorort von Boston. Nun fallen die bisherigen Erfahrungen bei Projektentwicklungen durchwachsen aus. Bei ungeeigneten Projektpartnern traten auch schon Vermögensverluste für den Anleger auf. Frühphasenfinanzierungen bergen also hohe Renditechancen – und entsprechend erhöhte Risiken. Über Einzelheiten zur neuen Fondssparte der BVT sprach FondsMedia mit Christian Dürr, seit 1997 Führungsmitarbeiter der BVT und Geschäftsführer der BVT Holding GmbH & Co. KG. Sowie Geschäftsbereichsleiter der Internationale Immobilien und BVT Equity Holding Inc. mit Sitz in Atlanta.
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Rothmann November 2004 - TrustFonds UK I 
 
Geschlossene Fonds, die seit 2002 am Zweitmarkt in den USA Risikolebensversicherungen deutsche Kapitallebensversicherungen einkaufen, bildeten die Vorhut. Rasch folgten als weitere Produktsparte deutsche Kapitallebensversicherungen. Wer glaubt, deutsche oder britische Lebensversicherungsfonds hätten mit ihren US-amerikanischen Pendant viele Gemeinsamkeiten, irrt. Während die US Policen Renditen aus einer prognostizierten Sterblichkeit erzielen, kauft man über deutsche und britische Lebensversicherungen die bereits angesparten Policenwerte ein.

Als erstes Emissionshaus hat die Rothmann & Cie. TrustFonds AG als Alternative zu deutschen und US-amerikanischen LV-Fonds britische Kapitallebensversicherungen („Traded Endowment Policies = „TEPS“) zum Objekt der Fondsbegierde erkürt. Innerhalb weniger Monate haben gleich fünf weitere Anbieter diese Fondsidee ebenfalls für sich entdeckt.
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Zentral Boden Immobilien AG November 2004 - Blindpool 
 
Geschlossene Fonds ohne vertraglich klar fixiertes Investitionsobjekt werden im allgemeinen als "Blindpools" bezeichnet. Solche Vorhaben erfordern viel Vertrauen in das Fondsmanagement. Denn der Anleger "kauft" praktisch lediglich eine Investitionsstrategie und die - wie auch immer geartete - Kompetenz des Managementteams zur Umsetzung ein. Die Zentral Boden Immobilien Aktiengesellschaft (ZBI AG) trat Ende 2002 mit einem innovativen Inlandsimmobilienkonzept an. Die Idee besteht darin, Immobilien in bestimmten Regionen Deutschlands günstig einzukaufen, im Einzelfall aufzupäppeln und bei entsprechenden Marktchancen wieder zu veräußern.

Klingt zunächt logisch, muß aber nicht ohne weiteres klappen. Ein erfahrenes Management mit guten Marktzugängen dürfte auch in diesem Fall von erfolgsentscheidender Bedeutung sein. FondsMedia hat den für die Fondskonzeption zuständigen Manager der ZBI AG, Herrn Gerhard Büttner, aus gutem Anlaß befragt, was denn bislang tatsächlich gelaufen ist.
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Hamburgische Seehandlung Oktober 2004 - Schiffsfonds 
 
Die Schifffahrtsmärkte scheinen verrückt zu spielen. So stieg der Howe Robinson Index von 621,7 Punkte im Januar 2003 bis Oktober 2004 auf 1.709,4 Punkte. Börsianer können von solchen Steigerung - immerhin 175% - zur Zeit nur träumen. Hört sich gut an, bedeutet aber auch, dass mit steigenden Charterraten gleichzeitig auch die Einstandspreise nach oben schießen.

Wie beurteilt ein erfahrener Fondskonzeptionär aktuelle Einstiegsmöglichkeiten und welche „Airbags“ sind im Markthoch für
langfristig orientierte Konzepte zu beachten? Bieten Charterverträge durch
die Bank weg „Sicherheit“ oder achtet ein akribischer Fondskonzeptionär auf
Klauseln, die über Standardverträge hinausgehen?
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inhabitat e.G. Oktober 2004 - Wohnimmobilienfonds Nr. 1 
 
Das Wohnen zur Miete und in Genossenschaften in Deutschland wird an Bedeutung gewinnen – so urteilen jedenfalls unabhängige Fachleute. In einigen Wirtschaftszentren ist es bereits zu erheblichen Wohnungsengpässen gekommen, zum Teil wird nicht einmal mehr der Ersatzbedarf gedeckt. Die Entwicklung des Deutschen Immobilien Index (DIX) scheint diese Einschätzungen zu bestätigen. Während der total return im Anlageschwerpunkt Büroimmobilien im Jahr 2003 auf 1,6% sank, erreichten Wohnimmobilien mit 5,3% den höchsten Wert aller Nutzungsarten.

Die inhabitat e.G. hat ihren ersten geschlossenen Wohnimmobilienfonds in die Platzierung gebracht und peilt beachtliche Renditen für die Anleger an. Grund genug nachzufragen, wer hinter dem Emissionshaus steht und wo die Rendite herkommen soll. Hierzu führte FondsMedia ein offenes Gespräch mit Peter Schowanek, Vorstand der inhabitat e.G.
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Lloyd Fonds AG Oktober 2004 - LF Flottenfonds V 
 
Im Markt geschlossener Fonds ist eine dauerhafte Marktpräsenz mit erfolgreicher, stetiger Fondsfrequenz in Kombination mit einer transparenten Kommunikation wahrlich keine Selbstverständlichkeit. Viele kommen, viele gehen, nur wenige Anbieter stehen für eine dauerhafte, solide Performance für den Anleger.

Die Lloyd Fonds AG kann für sich nach zehn Jahren kontinuierlicher Unternehmensperformance mit starken Wachstumsschüben - zwischenzeitlich wurden über fünfzig Beteiligungsofferten platziert - in Anspruch nehmen, zu den etablierten Anbietern geschlossener Fonds in Deutschland zu zählen.

Anlass genug für einen Rückblick auf die rasante Unternehmensentwicklung der Lloyd Fonds AG und die Frage: Wie wird es grundsätzlich weitergehen und was plant die Lloyd Fonds AG bis Ende 2004? Hierzu befragte FondsMedia Gunnar Dittmann, Vertriebsvorstand der Lloyd Fonds AG.
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cash.life AG September 2004 - gebrauchte Lebensversicherungen 
 
Mit dem Investitionskonzept, "gebrauchte" Lebensversicherungen aufkaufen zu wollen, ist am Mark geschlossener Fonds "blitzartig" ein neuer Stern am Firmament aufgestiegen. Für deutsche kapitalbildende Lebensversicherungen sind zwei nennenswerte Anbieter vorzufinden. Beide lassen ihre Policen durch die cash.life AG einkaufen.

Die 1999 gegründete cash.life AG verwaltet heute ein Portfolio mit einem Rückkaufswert in Höhe von rund 600 Millionen Euro. Das ist kein Pappenstiel und spricht für eine Menge Erfahrung.
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Oldenburg GmbH August 2004 - Anlagetrends 
 
Während die Vertreter von Emissionshäusern recht häufig in der Öffentlichkeit zu Wort kommen, haben die Berater viel zu selten die Möglichkeit, ihre Einschätzungen kund zu tun. Schließlich sind es die Berater, die als Bindeglied zwischen Produktgeber und Investor eine wichtige Schnittstellenfunktion einnehmen.

Die Oldenburg GmbH ist seit 1996 in der Vermögensberatung aktiv und betreut eine Vielzahl von Privatkunden. Was empfehlen die Experten ihren Anlegern aktuell? Welche Anlagetrends sind zu verzeichnen, und was tun, angesichts zum Teil hoher Einstandspreise? Hierzu befragte FondsMedia Dipl.-Kfm. Jörn Oldenburg, Geschäftsführer der Oldenburg GmbH.
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VCH August 2004 - gebrauchte Lebensversicherungen 
 
Auf der einen Seite wissen wir, dass die Rendite eines US-Risikolebensversicherungsfonds ("US-LV") von der Richtigkeit der gutachterlich geschätzten Restlebenserwartung abhängt. Auf der anderen Seite wissen wir, dass Nachweise über die Genauigkeit dieser Prognosen in den Beteiligungsprospekten nicht auftauchen. Grund genug, einen ExpertTalk mit Dr. Klaus Kalberlah zu führen, seines Zeichens Verwaltungsrat und Geschäftsführer der GLC Global LifeCap AG, Liechtenstein. Die GLC ist zuständig für die Policenauswahl und Portfolio-Strukturierung der US-LV "VCH Expert US-Life".

Wie sehen die Daten aus, die für statistische Hochrechnungen von Lebenserwartungen herangezogen werden? Immerhin handelt es sich um medizinische Privatangelegenheiten. Wie präzise haben Gutachten in der Vergangenheit wirklich funktioniert? Wie kommt es zu öffentlichen Experten-Empfehlungen von Settlement-Unternehmen, die heute wegen betrügerischer Machenschaften auf behördliche Anordnung hin geschlossen wurden? Was ist davon zu halten, wenn Gutachter von Marktteilnehmern wegen zu optimistischer Prognosen in Milliardenhöhe frontal angegriffen werden?
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DAI Zweitmarkt Juli 2004 - Entwicklung Zweitmarkt 
 
Geschlossene Fonds sind in der Regel nicht fungibel. Investoren sind also an die Laufzeiten gebunden. Die Treuhänder seriöser Fondsanbieter bieten häufig interne Möglichkeiten an, Anteile vorzeitig "loszuwerden". Dann wird innerhalb der Gesellschaft ein Käufer gesucht oder im gesamten Kundenstamm der Verkauf organisiert. Was aber tun, wenn hausinterne Lösungen nicht existieren oder unattraktive Preise geboten werden?

Als nennenswerter Marktplayer tritt hier der DAI Zweitmarkt in Kooperation mit der Hamburger Börse als Makler auf. Im Mittelpunkt steht eine Online-Plattform, auf der Angebote und Kaufgesuche sofort eingestellt werden können. Die dänische Mutter des deutschen DAI Zweitmarkt ist seit 1986 im Geschäft und in Dänemark der größte Vermittler von Beteiligungen.

Welche Entwicklung ist für den deutschen Zweitmarkt zu konstatieren, wo liegen die Haken und Ösen? Stoßen ahnungslose Anleger auf professionelle "Schnäppchenjäger" oder bilden sich Anteilspreise tatsächlich transparent, wie es der DAI Zweitmarkt für sich in Anspruch nimmt? Hierzu - und zu weiteren wichtigen Punkten - befragte Fondsmedia Alex Gadeberg, Geschäftsführer des DAI Zweitmarkt, Hamburg.
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Bankhaus Wölbern Juni 2004 - Frankreich 02 
 
Thema dieses ExpertTalks ist der französische Immobilienmarkt und der aktuelle Frankreichfonds des Bankhauses Wölbern.

Europäische Immobilienfonds haben einen festen Platz im Markt geschlossener Fonds. Während in der Vergangenheit vor allem Hollandfonds im Vordergrund standen, richten sich die aktuellen Strategien verstärkt auf weitere Regionen. So haben sich seit rund zwei Jahren Österreichfonds als zusätzliches Segment herausbilden können.

Obwohl der französische Immobilienmarkt zu den größten innerhalb Europas zu zählen ist, finden sich hier bislang nur selten Investitionsmöglichkeiten.
Das Bankhaus Wölbern, einstmals Pionier im Bereich Hollandfonds, hat
zwischenzeitlich den zweiten Frankreichfonds in die Platzierung gebracht.

Welche Marktsituation ist aktuell zu verzeichnen, wie sehen die steuerlichen
Gegebenheiten aus und ergeben sich tatsächlich günstige Einstiegsmöglichkeiten für Privatanleger? Zu diesen und vielen weiteren interessanen Punkten befragte FondsMedia Dr. Martin Ollendorff, Vorstand des Bankhauses Wölbern.
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HPC Juni 2004 - Zweitmarkt Lebensversicherungen 
 
Thema dieses ExpertTalks bilden aktuelle Trends und Tendenzen zum US-Risikolebensversicherungsfonds.

Mit dem Investitionskonzept, „gebrauchte“ Lebensversicherungen aufkaufen zu wollen, ist am Markt geschlossener Fonds „blitzartig“ ein neuer Stern am Firmament aufgestiegen. Sowohl für Anleger als auch Berater handelt es sich um ein „neues“ und damit mit Hinblick auf bisherige Erfahrungen weitgehend unbekanntes Anlagesegment. Mittlerweile tummeln sich diverse Fondsanbieter am Markt.

Wie wird die scharfe Kritik an von LLoyd´s of London zertifizierten
Gutachtern durch die - nach eigenen Angaben - größte Settlement Company in den USA von deutschen Fondsanbietern eingeschätzt? Welche Informationen zur Genauigkeit der Gutachten zum Sterbezeitpunkt der Versicherten liegen vor? Was ist von Rückversicherungskonzepten und "Kurzläufer-Strategien" zu halten? Wie schützen sich Fondsanbieter ihre Anleger vor betrügerischen Machenschaften? Hierzu - und zu weiteren brennenden Fragestellungen - befragte FondsMedia Michael Pirgmann, Geschäftsführer von HPC Capital.
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König & Cie. Juni 2004 - Zweitmarkt Lebensversicherungen 
 
Thema dieses ExpertTalks sind die deutschen Kapitallebensversicherungsfonds "König & Cie. Deutsche Leben" aus dem Hause König & Cie., Hamburg.

Lebensversicherungsfonds, die im Zweitmarkt einkaufen gehen, schießen wie die Pilze aus dem Boden. So scheint es auf den ersten Blick, aber im Bereich deutsche Kapitallebensversicherungen sind nur zwei namhafte Anbieter auszumachen, König & Cie. und die MPC Capital AG.

Tobias König, geschäftsführender Gesellschafter der König & Cie. GmbH & Co. KG, beantwortet mit erfrischender Klarheit brennende Fragestellungen.
Beispiel:

FondsMedia: Dreh- und Angelpunkt eines Lebensversicherungsfonds ist der Policeneinkauf. Klären Sie uns bitte über die aktuelle Entwicklung Ihres Fonds auf, uns interessieren dabei besonders die Themen investiertes Volumen, Mindestverzinsung und natürlich die Policenlaufzeiten. Entsprechend die bisherigen Ergebnisse Ihren Erwartungen?

Tobias König: Unser Renditefonds König & Cie. Deutsche Leben investiert in 633 Kapitallebens- und Rentenversicherungspolicen, zum Zeitpunkt des Kaufes entfallen nicht mehr als jeweils 20% der Policen auf eine Versicherungsgesellschaft bzw. auf einen Jahrgang. Die garantierte Mindestverzinsung beträgt durchschnittlich 3,4% p.a., der Mindestrückkaufswert je Police lag zum Kaufzeitpunkt bei 10.000 Euro pro Police, der maximale Wert bei 1.650.000 Euro. Die Restlaufzeit der Policen liegt bei 3 bis 14 Jahren und beträgt im Durchschnitt 6,75 Jahre. Der Ankaufswert des Policenportfolios beträgt 56.684.157 Euro.

Im ExpertTalk beantwortet Tobias König weitere wichtige Fragen, u.a.: Warum hat sich König & Cie. im ersten Schritt für deutsche kapitalbildende Lebensversicherungen entschieden? Spielen Interessentenkonflikte der cash.life AG eine Rolle? Ist der Zweitmarkt "trocken"?
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MPC Juni 2004 - MPC Leben plus 
 
Thema dieses ExpertTalks sind die deutschen Kapitallebensversicherungsfonds "MPC Leben Plus" aus dem Hause der MPC Capital AG.

Lebensversicherungsfonds, die im Zweitmarkt einkaufen gehen, schießen wie die Pilze aus dem Boden. So scheint es auf den ersten Blick, aber im Bereich deutsche Kapitallebensversicherungen sind nur zwei namhafte Anbieter auszumachen - während für US-Risikolebensversicherungen mindestens zehn Initiatoren aktiv sind.

Die MPC Capital ist Pionier in Sachen deutsche Kapitallebensversicherungen und unangefochten der erfolgreichste Platzierer in Deutschland. Während im Bereich US-Risikolebensversicherungen aufgrund von aktuellen Betrugsfällen bei großen Settlement Companies die Wellen hoch schlagen, gelten deutsche Kapitallebensversicherungen als Fels in der Brandung. Ist das wirklich so? Welche Ergebnisse wurden zwischenzeitlich für die Fonds eingefahren und wie sicher sind solche Fondskonzepte wirklich? Hierzu befragte FondsMedia Jens Langmann, eschäftsführer der für die Fondskonzeption der MPC Lebensversicherungsfonds zuständigen MPC Life plus GmbH.
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Bluecapital Mai 2004 - Private Equity 
 
Private Equity gilt als Markt für Kenner. Geschlossene Fonds sind erst in jüngerer Zeit einem breiteren Publikum zugänglich.
Nach anfänglichen Rekordumsätzen in den ersten Jahren ist es ruhig um das Anlagesegment Private Equity geworden.
Ist die Marktkorrekturphase durchlaufen und sind damit günstige Einstiegsmöglichkeiten für Privatanleger gegeben?
Und was ist aus dem Anlegergeld bislang tatsächlich geworden?
Hierzu befragte FondsMedia Herrn Alexander Binz, Geschäftsführer der Blue Capital GmbH.
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Norddeutsche Vermögen Mai 2004 - Aussicht Schiffsfonds 
 
Thema dieses ExpertTalks bilden aktuelle Trends und Tendenzen bei Schiffsfonds. Die unruhigen Zeiten an den Finanzmärkten haben Schiffsfonds trotz drastisch gesunkener anfänglicher „Steuersparvorteile unter die Arme gegriffen. Herbe Verluste an den Börsen haben das Risikobewusstsein der Anleger sensibilisiert. „Sicher“ erscheinende Schiffsfonds haben an Attraktivität deutlich zugelegt – nicht ohne Grund feierte die Branche im vergangenen Jahr Rekordumsätze.

Heißt es heute "Augen zu und durch" in einem überhitzten Markt? Wie beurteilen Experten aktuelle Trends, steuerliche Fallstricke und kosmetische Prospektkniffe? Hierzu befragte FondsMedia Thomas Böcher, Geschäftsführer der Norddeutschen Vermögensanlage GmbH & Co. KG. FondsMedia wünscht Ihnen eine spannende und informative Lektüre.
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Profifondsdiscount April 2004 - Fonds Discounter 
 
ExpertTalk mit der Geschäftsführung von „Profi Fonds-Discount“, einem der wenigen Discounter für geschlossene Fonds.

Nachgefragt werden u.a. folgende Punkte:

· Motivation zur Gründung der Discount-Plattform
· Reaktion der Fondsanbieter auf „Discounter“
· Vorlieben preisbewußter Zeichner
· Reaktionen von Beratern auf „Discounter“
· Reaktionen der Anleger auf Beratungsausschluß
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AppenCapital März 2008 
 
Die im Jahr 2005 gegründete AppenCapital GmbH & Co. KG ("AppenCapital") ist Teil der Appen Gruppe und stellt ein junges Emissionshaus für Schiffsfonds dar.

Geschäftsführende Gründungsgesellschafter von AppenCapital sind die Herren Robert von Appen und Hendrik Ihrke. Mit Blick auf die Schiffahrtsgesellschaft Detlef von Appen mbH kann AppenCapital auf eine rund vierzigjährige Schifffahrtserfahrung zurückgreifen. Neben der Zentrale in Hamburg bestehen weitere Büros in Düsseldorf, Antwerpen und Bangkok. Herr Hendrik Ihrke bringt eine langjährig gewachsene Erfahrung aus dem Projektmanagement für geschlossene Fonds, insbesondere der Konzeption und dem Controlling, in das in Hamburg ansässige Unternehmen ein.

Mit dem MS „Appen Paula“ handelt es sich um den zweiten Publikumsfonds aus dem Hause AppenCapital.

FondsMedia freut sich, mit Herrn Oliver Harms, Generalbevollmächtigter der AppenCapital Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG, die bisherige Marktresonanz, aktuelle Fondsentwicklungen und Hintergründe zu AppenCapital persönlich nachfragen zu dürfen.
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Vergleich geschlossene Fonds Emissionshaus Rendite Steuer Analyse 

 

 

 

 
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Dr. Peters DS-Fonds Nr. 133
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Hamburgische Seehandlung Flussfahrt 09
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HCI Energy 2 Solar
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König & Cie. SachwertSparplan
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Lloyd Fonds Holland Den Haag
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ML Schiffsinvest 2
NMI Capital New Energy Holz
Nordcapital Schiffsportfolio 6
Premicon Kreuzfahrt-Trio
TSO DNL Fund III
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Wahrheit und Dichtung des Münchener Merkurs
Goldene "saure Gurke-Award" Schiffsfonds 2009
Regenerative Energien: Solarenergiefonds
Investoren von Containerschiffen: Land in Sicht
Verkaufsabsichten MS Santa Carlotta / Santa Celina
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Die Performance laufender Immobilienfonds - 2009
Die Performance laufender Tankerfonds - 2010
Die Performance historischer Immobilienfonds - 2010
Die Performance historischer Schiffsfonds - 2010
Die Performance historischer Schiffsfonds / Feingold
Die Performance laufender Containerschiffsfonds - 2009
Die Performance laufender Schiffsportfolios - 2009
Die Korrelationen historischer Schiffsfonds mit ausgesuchten Anlageklassen - 2009
Die Korrelationen historischer Immobilienfonds mit ausgesuchten Anlageklassen - 2009
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