ExpertTalk
Im ExpertTalk interviewen die Analysten von FondsMedia wichtige Entscheider des Marktes zu aktuellen Themen. Die Leser erhalten so wichtige und aktuelle Informationen aus erster Hand. Die Erfahrung von FondsMedia stellt sicher, dass der ExpertTalk einen unabhängigen Blick hinter die Kulissen wirft.
| Lloyd Fonds Dezember 2009 - Hotel Fleesensee | ||
Die im Juli 2009 eröffnete Fondsimmobilie ist das derzeit einzige 4-Sterne-Superior-Hotel mit direkter Seelage, damit verbundenem Seeblick und eigenem Strandzugang. In unmittelbarer Nähe gibt es keine Wettbewerbsimmobilie mit vergleichbaren, hoteleigenen Wellnessangeboten. Der Kaufpreis für die Hotelimmobilie (exklusive Nebenkosten) beträgt insgesamt 17,58 Millionen Euro. Gutachterlich wird ein Marktwert der Hotelimmobilie von 18,1 Millionen Euro bestätigt. | ||
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| Lloyd Fonds November 2009 - Best of Shipping II | ||
Anleger des Lloyd Fonds Best of Shipping II, die sich im Zeitraum vom 1. September 2009 bis zum 31. Oktober 2009 rechtskräftig beteiligen, haben die Option, ihren Anteil der Lloyd Fonds Vermögensgarant GmbH & Co. KG, einer Tochtergesellschaft der Lloyd Fonds AG, mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar 2012 anzudienen. Voraussetzung für die Ausübung der Andienung der Beteiligung ist, dass die jeweiligen Dreimonatsdurchschnitte der Schifffahrtsindices Baltic Exchange Dry Index, Baltic Dirty Tanker Index sowie ConTex für den Zeitraum vom 1. Juli 2011 bis zum 30. September 2011 alle unterhalb der jeweiligen Dreimonatsdurchschnitte dieser Indices für den Zeitraum vom 1. April 2009 bis zum 30. Juni 2009 liegen. FondsMedia freut sich, aktuelle Hintergründe zum Lloyd Fonds Best of Shipping II mit Frau Silke Harms, Leiterin des Vertriebes der Lloyd Fonds AG, besprechen zu dürfen. | ||
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| Meerwert März 2009 - Schiffsportfolio II | ||
Aktuell befindet sich das Beteiligungsangebot „MEERWERT Schiffsportfolio II“ in der Platzierung. Das Fondskonzept wurde erstmals von der Meerwert Beteiligungen GmbH im Jahr 2007 mit dem Dachfonds Deutsche Schifffahrt DDS 07 realisiert. Ein zentrales Ziel der Anlagestrategie der „Meerwert- Schiffsdachfonds“ liegt in einer breiten Diversifikation nach Schiffssegmenten, Schiffsgrößen, Emissionshäusern, Vertragsreedereien und Charterern. FondsMedia hat mit Herrn Heinz Eckermann - geschäftsführender Gesellschafter von Meerwert, seit Jahrzehnten im Geschäft - die aktuelle Marktlage und damit verbundene Folgen für das „MEERWERT Schiffsportfolio II“ diskutiert. | ||
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| Lloyd Fonds AG Februar 2009 - Vorstandseinschätzungen | ||
Mit einem Portfolio-Anteil von 76,8% bilden Schiffsfonds den Schwerpunkt innerhalb des Gesamtportfolios der Lloyd Fonds AG. Hinzu kommen Fondsgesellschaften mit Investitionen in Immobilien, Flugzeuge, britische Kapitallebensversicherungen (Zweitmarkt), Lebensversicherungen und Private Equity. Die Fondsgesellschaften verzeichnen überwiegend erwartungsgemäße Entwicklungen. Für die Gesamtflotte der Lloyd Fonds AG liegt der geplante Return on Equity aus Tilgungen, Auszahlungen und Liquiditätsreserven bei 14,9% p.a. Diese Ursprungsprognose wurde mit einem realisierten Return on Equity in Höhe von 16,5% p.a. relativ gesehen um ca. 11,4% übertroffen (Stand 31.12.2007). Zwölf Schiffsverkäufe der Lloyd Fonds AG brachten den Anlegern einen durchschnittlichen Vermögenszuwachs nach Steuern von ca. 8,1% p.a. Die Erfolgsquote, d.h. der Anteil der aufgelösten Schiffsgesellschaften mit einer finalen Vermögensmehrung für die Anleger, liegt bei 92%. Eine Fondsgesellschaft verzeichnet derzeit einen Mittelrückfluss von ca. 93% der Nominaleinlage. Zukünftige Schlussauszahlungen könnten hier zu einem annähernd neutralen Ergebnis beitragen. Die robuste und nachhaltige Performance für die Schiffe der Lloyd Fonds AG bestätigt die Sinnhaftigkeit von Investitionen in Sachwerte. Allerdings zieht die Finanzkrise ihre Kreise auch bis in die Schifffahrt und stark nachgebende Chartermärkte könnten die Suppe zukünftig reichlich versalzen. Angesichts der Finanzkrise zeigen sich Privatinvestoren derzeit äußerst irritiert – erstmals seit etwa fünf prosperierenden Jahren bricht für die Branche für geschlossene Fonds offensichtlich eine neue Ära an. FondsMedia freut sich, die aktuelle Situation der Lloyd Fonds AG und einen Ausblick in die Zukunft mit Dr. Torsten Teichert, Vorstandsvorsitzender der Lloyd Fonds AG, besprechen zu dürfen. | ||
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| FHH Fondshaus Hamburg Januar 2009 - Wohin geht die Reise? | ||
Das laufende Schiffsportfolio liegt bei einem Investitionsvolumen von ca. EUR 1,13 Mrd. Die gewogene Laufzeit beträgt ca. vier Jahre. Trotz der ungünstigen Wechselkursentwicklungen der vergangenen Jahre liegen die Chartereinnahmen, umgerechnet in EUR, 1,0 % oberhalb der Ursprungsplanung. Die Betriebsüberschüsse sind gegenüber den Prospektprognosen mit 4,2 % im Plus. Die Ausgaben wurden trotz der gestiegenen Betriebskosten um 3,2 % unterschritten. Die Tilgungsleistungen konnten mit +13,1 % übertroffen werden. Zeitgleich wurden die Auszahlungen zu rund 90,3 % der Ursprungsplanung geleistet. Bislang herrscht demzufolge eine robuste Performance für die Anleger der Schiffsgesellschaften des Fondshaus Hamburg. Die Finanzkrise hat allerdings mittlerweile auch das Anlagesegment Schiffsfonds in Bedrängnis gebracht. FondsMedia bespricht die aktuelle Situation und den Ausblick für das Schiffsportfolio von Fondshaus Hamburg mit dem Geschäftsführer Jens Brandis. | ||
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| HEH Emissionshaus Dezember 2008 - Flugzeugfonds in der Krise? | ||
Ungeachtet jedweder Fondskonzeptionen und deren Fundamentaldaten zeigen sich Privatinvestoren derzeit äußerst irritiert. Kein Wunder bei der Flut an schlechten Nachrichten. Die beste Medizin gegen Angst ist die Vernunft. Es stellt sich also die Frage, ob die Flugzeugfonds vom HEH Emissionshaus direkt oder indirekt von der „Finanzkrise“ betroffen sind oder werden könnten. Weiterhin werden die Entwicklungen im Flugzeugmarkt mit dem Geschäftsführer Herrn Gunnar Dittmann diskutiert. | ||
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| GEBAB Dezember 2008 - Schiffsfonds in der Krise? | ||
Die Schiffsfonds der GEBAB repräsentierten ein Investitionsvolumen von gut EUR 3 Mrd. In Summe ergibt sich für die Schiffsanleger der GEBAB aus Tilgungen, Auszahlungen und Liquiditätsreserven ein Return on Equity von 13,7% p.a. des investierten Anlegerkapitals (Basis: Aktuelle Leistungsbilanz zum 31.12.2007). Die Ursprungserwartungen von 13,3% p.a. wurden damit leicht übertroffen. Die robuste Performance für die Schiffe der GEBAB bestätigt die Sinnhaftigkeit von Investitionen in Sachwerte. Nervenschwache Aktienanleger dürften in diesen Tagen weitaus weniger erfreuliche Erfahrungen sammeln. Allerdings zieht die Finanzkrise ihre Kreise auch bis in die Schifffahrt und stark nachgebende Chartermärkte könnten die Suppe zukünftig reichlich versalzen. Angesichts der medialen Berichterstattung werden Berater und Privatinvestoren nicht selten mit Hiobsbotschaften konfrontiert. Wie aber sieht es wirklich bei anerkannten Emissionshäusern für Schiffsfonds aus und wie schätzen langjährig erfahrene Geschäftsführer die Dinge ein? FondsMedia freut sich, die aktuelle Situation für platzierte und zukünftige Schifffonds der GEBAB-Gruppe mit dem geschäftsführenden Gesellschafter, Herrn Dirk Schildwächter, besprechen zu dürfen. | ||
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| DCM Deutsche Capital Management AG Dezember 2008 | ||
Aktuell hat die sogenannte „Finanzkrise“ Berater und Anleger stark verunsichert. Die Zeichen sollen auf Rezession stehen, an den internationalen Börsenplätzen gehen Milliarden verloren. Fragt sich, ob die DCM AG direkt oder indirekt von den derzeitigen Entwicklungen betroffen ist oder ob nicht gerade in Krisenzeiten Sachwerte wie Immobilien oder Solaranlagen die Gunst der Anleger treffen. FondsMedia hat die aktuellen Entwicklungen und Zukunftseinschätzungen der DCM in einem persönlichen Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden Claus Hermuth nachgefragt. | ||
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| ATLANTIC Dezember 2008 - Schiffsfonds in der Krise? | ||
Die Leistungsbilanz zum 31.12.2007 verkündet gute Nachrichten. Die Chartererlöse erfüllen umgerechnet in EUR 97,9% der Prospektprognosen und fallen damit planmäßig aus. Auf der Ausgabenseite sind erhebliche Einsparungen von 15,6% gegenüber der Budgetplanung zu verzeichnen. Der Cash Flow übersteigt die geplanten Ergebnisse mit einem deutlich Plus von 10,2%. Die realisierten Tilgungen liegen mit ca. +36,9% weit oberhalb der Planansätze. Die Auszahlungen für die Anleger wurden zeitgleich zu 88,7% wie geplant durchgeführt.In Summe ergibt sich für Schiffsanleger von ATLANTIC aus Tilgungen, Auszahlungen und Liquiditätsreserven ein Return on Equity von 16,5% p.a. des investierten Anlegerkapitals. Die Ursprungserwartungen von 15,2% p.a. wurden mit +8,6% übertroffen. Die robuste und nachhaltige Performance für das laufende Schiffsportfolio von ATLANTIC bestätigt die Sinnhaftigkeit von Investitionen in den Sachwert Schiff. Allerdings zieht die Finanzkrise ihre Kreise auch bis in die Schifffahrt und stark nachgebende Chartermärkte könnten die Suppe zukünftig reichlich versalzen. Ungeachtet der Fundamentaldaten zeigen sich Privatinvestoren derzeit äußerst irritiert – erst mal seit einigen Jahren prosperierender Märkte bricht für die Branche für geschlossene Fonds offensichtlich eine neu Ära an. FondsMedia freut sich, die aktuelle Situation und Ausblicke für das Schiffsportfolios von ATLANTIC mit dem Geschäftsführer Herrn Dr. Martin Ollendorff besprechen zu dürfen. | ||
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| The Simpson Organization November 2008 - englische Version | ||
TSO wird als General Partner der US-Fondsgesellschaft das Asset Management für den aktuellen US-Immobilienfonds "TSO-DNL Fund III" übernehmen. Die Vorgängerfonds für deutsche Anleger laufen bislang planmäßig. Der Beteiligungsprospekt zum TSO DNL Fund III wurde von einem deutschen Berater aufgestellt. Dieser hat gutachterliche Markteinschätzungen, Objektbewertungen und viele andere substantielle Informationen aus unerfindlichen Gründen nicht in die Prospektkommunikation eingebunden. Die sich hieraus ergebenden Nachfragen von FondsMedia im Rahmen der Erstellung eines FondsPortraits hat das Team von TSO ausgesprochen professionell und sehr freundlich beantwortet. Weiterhin hat TSO eine Flut von Originaldokumenten u.ä. bereitgestellt. FondsMedia freut sich, heute mit dem Gründer und President von TSO, Herrn Allan Boyd Simpson, die aktuelle Marktlage vor Ort, die Unternehmensstrategie von TSO und Einzelheiten zum dritten Fonds besprechen zu dürfen. | ||
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| ATLANTIC Oktober 2008 - Gibt es die richtige Schiffsgröße? | ||
FondsMedia freut sich, heute die Einschätzungen von ATLANTIC zum Thema "Gibt es die richtige Schiffsgröße?" mit dem Geschäftsführer Dr. Martin Ollendorff besprechen zu dürfen. | ||
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| The Simpson Organization November 2008 - deutsche Version | ||
TSO wird als General Partner der US-Fondsgesellschaft das Asset Management für den aktuellen US-Immobilienfonds "TSO-DNL Fund III" übernehmen. Die Vorgängerfonds für deutsche Anleger laufen bislang planmäßig. Der Beteiligungsprospekt zum TSO DNL Fund III wurde von einem deutschen Berater aufgestellt. Dieser hat gutachterliche Markteinschätzungen, Objektbewertungen und viele andere substantielle Informationen aus unerfindlichen Gründen nicht in die Prospektkommunikation eingebunden. Die sich hieraus ergebenden Nachfragen von FondsMedia im Rahmen der Erstellung eines FondsPortraits hat das Team von TSO ausgesprochen professionell und sehr freundlich beantwortet. Weiterhin hat TSO eine Flut von Originaldokumenten u.ä. bereitgestellt. FondsMedia freut sich, heute mit dem Gründer und President von TSO, Herrn Allan Boyd Simpson, die aktuelle Marktlage vor Ort, die Unternehmensstrategie von TSO und Einzelheiten zum dritten Fonds besprechen zu dürfen. | ||
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| ATLANTIC September 2008 - Performancetrends Betriebskosten / Dollarkurs | ||
In Summe ergibt sich für Schiffsanleger von ATLANTIC aus Tilgungen, Auszahlungen und Liquiditätsreserven ein Return on Equity von 17,8% p.a. des investierten Anlegerkapitals. Die Ursprungserwartungen von 15,4% p.a. wurden mit +15,6% deutlich übererfüllt (Stand Leistungsbilanz 31.12.2006). Soweit so gut, denn der schwache US-Dollar und steigende Betriebskosten sorgen für reichlich Verunsicherung im Markt. Die kardinalen Fragen sind: Wirken sich gestiegene Betriebskosten und der schwache US-Dollar so stark aus, dass Auszahlungen für die Anleger so gut wie Schnee von gestern sind? Oder halten sich die Auswirkungen in Grenzen, die eine Art von „Panikmache“ eher als übertrieben darstellen? FondsMedia freut sich, die tatsächliche Situation des Schiffsportfolios von ATLANTIC mit dem Geschäftsführer Dr. Martin Ollendorff besprechen zu dürfen. | ||
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| KGAL/Alcas August 2008 | ||
Seit dem Jahr 2003 hat die KGAL das Anlagesegment Schiffsfonds im Programm. Der Return on Equity aus Tilgungen, Auszahlungen und Liquiditätsreserven für das laufende Schiffsportfolio der KGAL von 11,2% p.a. entspricht exakt den Prospektplanungen (Stand Leistungsbilanz 31.12.2006). Dem Schiffsportfolio der KGAL ist damit eine solide Einstiegsperformance zu bescheinigen. Soweit so gut, denn der schwache US-Dollar und steigende Betriebskosten sorgen für reichlich Verunsicherung im Markt. Die kardinalen Fragen sind: Wirken sich gestiegene Betriebskosten und der schwache US-Dollar so stark aus, dass Auszahlungen für die Anleger so gut wie Schnee von gestern sind? Oder halten sich die Auswirkungen in Grenzen, die eine Art von „Panikmache“ eher als übertrieben darstellen? FondsMedia freut sich, die tatsächliche Situation für das Schiffsportfolios der KGAL mit dem Fachbereichsleiter Herrn Dr. Jochen Körber besprechen zu dürfen. | ||
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| Conti Reederei Juli 2008 | ||
Das laufende Schiffsportfolio von Conti verzeichnet mit einem Return on Equity aus Tilgungen, Auszahlungen und Liquiditätsreserven von 14,3% p.a. bezogen auf das Anlegerkapital ein plus von 12,6% gegenüber den Ursprungserwartungen. Angesichts einer gewogenen Laufzeit von rund neun Jahren haben die Conti-Schiffe damit eine äußerst solide Performance eingefahren. Soweit so gut, denn der schwache US-Dollar und steigende Betriebskosten sorgen für reichlich Verunsicherung im Markt. Die kardinalen Fragen sind: Wirken sich gestiegene Betriebskosten und der schwache US-Dollar so stark aus, dass Auszahlungen für die Anleger so gut wie Schnee von gestern sind? Oder halten sich die Auswirkungen in Grenzen, die eine Art von "Panikmache" eher als übertrieben darstellen? FondsMedia freut sich, die tatsächliche Situation des Schiffsportfolios der Conti mit dem Vertriebs-Chef Wolfgang Menzl besprechen zu dürfen. | ||
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| CH2 Contorhaus Hansestadt Hamburg AG Juni 2008 | ||
Mitte April ist mit dem „CH2 Logistica No. 1“ der erste Transportmittelfonds mit Schwerpunkt Standardcontainer in die Platzierung gegangen. Ein guter Anlass, um Hintergründe zu CH2 und Einzelheiten zum ersten Fonds zu hinterfragen. FondsMedia freut sich, persönliche die Dinge mit Frau Antje Montag besprechen zu dürfen. | ||
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| DCM Deutsche Capital Management AG Mai 2008 | ||
FondsMedia freut sich, mit dem heutigen ExpertTalk die Anfangsergebnisse für den 'DCM Energy Solar 1' und die Jahresstrategie 2008 der DCM AG persönlich mit dem Vorstand der DCM AG besprechen zu dürfen. | ||
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| Hamburg international Mai 2008 | ||
Die Leasingverträge mit Hamburg international sehen eine Grundlaufzeit von zehn Jahren vor. Anschließend können die Verträge um weitere zwei Jahre verlängert werden. Die Leasingverträge für die beiden Airbus A319 innerhalb des Lloyd Fonds "Air Portfolio II" sind als Nettomietvertragsverhältnisse ausgestaltet. Daraus ergibt sich, dass Hamburg international alle Betriebskosten für den Einsatz der Flugzeuge zusätzlich zur Leasingrate übernimmt. Dreh- und Angelpunkt des Lloyd Fonds "Air Portfolio II" ist Hamburg international als Leasingnehmer. FondsMedia freut sich, die Unternehmensentwicklung und Zukunftsstrategie mit Herrn Christoph von Saldern – Geschäftsführer von Hamburg International – persönlich nachfragen zu dürfen. | ||
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| ExpertTalk.TV ConRendit März 2008 | ||
| ConRendit ist ein auf Containerfonds bzw. Transportmittelfonds spezialisiertes Emissionshaus für geschlossene Fonds. Beginnend im Jahr 2003 bis Ende 2007 wurden insgesamt 21 Fondsgesellschaften mit einem Investitionsvolumen von umgerechnet ca. Euro 375 Mio. realisiert. Im Rahmen eines Videointerviews hat FondsMedia die Ergebnisse für die Fondsgesellschaften anhand der aktuellen Performance diskutiert. Die geschäftsführenden Gesellschafter von ConRendit haben live vor Ort Rede und Antwort gestanden. | ||
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| Hamburgische Seehandlung März 2008 Zweitmarkt | ||
Die Geschicke der Seehandlung hat von Beginn an der geschäftsführende Gesellschafter Dr. Thomas Ritter gelenkt. Dr. Ritter ist FondsMedia als kluger Zeitgeist mit sehr viel Know how zum Thema Schiffsfonds seit vielen Jahren persönlich bekannt. Mit dem heutigen ExpertTalk wird dem Leser ein kritischer Diskurs zum boomenden Zweitmarkt für Schiffsfonds vorgestellt. | ||
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| Wölbern Invest AG Februar 2008 - Private Equity 02 Life Science | ||
Mit dem Private Equity Futur 01 hat die Wölbern Invest AG im zweiten Quartal 2007 den ersten Private Equity-Fonds auf die Beine gestellt. Der Private Equity Futur 01 investiert als Dachfonds in die drei Zielfonds EQT V, Terra Firma III und Thomas H. Lee VI. Es handelt sich um Buy Out-Funds mit einem geplanten Fondsvolumen von insgesamt ca. 14,2 Milliarden Euro. Mit dem Beteiligungsangebot Private Equity 02 Life Science hat die Wölbern Invest AG die Produktpalette im Segment Private Equity gezielt erweitert. Der Private Equity 02 Life Science beteiligt sich an einem Zielfonds und kombiniert zusätzlich Direktbeteiligungen. Der Investitionsfokus liegt – wie der Name sagt – auf dem Segment Life Science. Was steckt hinter dem Private Equity 02 Life Science? FondsMedia freut sich, spannende Fragen mit Herrn Roman Menzel, seinerseits Leiter des Vertriebs der Wölbern Invest AG, mit dem aktuellen ExpertTalk besprechen zu dürfen. | ||
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| ATLANTIC November 2007 | ||
Zukünftig wird ATLANTIC sowohl das Schiffsportfolio erweitern wie auch die Segmente Immobilien und Alternative Investments ausbauen. Dafür verstärkt seit April des Jahres Dr. Martin Ollendorff die nunmehr vierköpfige Geschäftsführung und verantwortet den Bereich Marketing und Vertrieb. FondsMedia freut sich, Einzelheiten zur aktuellen Situation bei ATLANTIC und die angestrebte Zukunftsstrategie mit Herrn Dr. Ollendorff besprechen zu dürfen. | ||
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| Cube Finanz AG November 2007 | ||
Kenntnisse zum direkten Marktumfeld, eine fachgerechte Beurteilung der Managementteams und deren Performance sowie insbesondere reichlich Markterfahrung sind für eine vernünftige Fondsauswahl vom großen Nutzen. Hinzu kommt eine systematische Portfolio-Strukturierung für den Zeichner und – damit verbunden – ein modernes Reporting mit hochmodernen Software-Tools. Die Cube Finanz AG versteht sich als professioneller, zuverlässiger und erfahrener Partner für Berater im Markt geschlossener Fonds. Wer steht hinter der Cube Finanz AG und wie kam es zur qualitätsorientierten Philosophie – statt einfach nur möglichst viel Provision einsammeln zu wollen? FondsMedia freut sich, Hintergründe mit dem Vorstand der Cube Finanz AG mit dem heutigen ExpertTalk persönlich besprechen zu dürfen. | ||
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| Deutsche Capital Management AG - Oktober 2007 | ||
Zentraler Managementpartner für den DCM Energy Solar 1 ist die Pohlen Bedachungen GmbH & Co. KG („Pohlen-Dach“). Pohlen-Dach, ein seit 1892 in der vierten Generation tätiges Familienunternehmen mit derzeit ca. 200 Mitarbeitern, das sich seit über 30 Jahren auf die Errichtung, Sanierung und Wartung von Großdächern spezialisiert hat. Mit dem FondsPortrait DCM Energy Solar Fonds 1 hat FondsMedia den aktuellen Solarenergiefonds aus dem Hause der DCM ausführlich unter die Lupe genommen. FondsMedia freut sich, Hintergründe zum Fondskonzept durch den heutigen ExpertTalk direkt mit dem Vorstand der DCM besprechen zu dürfen. | ||
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| IGB Alternative Investments GmbH Oktober 2007 | ||
Da es sich mit Investitionsofferten bei geschlossenen Fonds um Produktinnovationen handelt und Anleger und Berater damit kaum die Werthaltigkeit solcher Angebote auf Basis von Markterfahrungen beurteilen können, es heißt grundsätzlich: Vorsicht ist die Mutter der Kapitalporzellankiste. FondsMedia freut sich daher, mit dem heutigen ExpertTalk Hintergründe zu den nahenden neuen IGB-Fonds mit der Geschäftsführung der hierfür verantwortlichen IGB Alternative Investments GmbH besprechen zu dürfen. | ||
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| Deutsche Zweitmarkt AG August 2007 | ||
Auf der Beraterseite wird der Zweitmarkt verstärkt als Einnahmequelle wahrgenommen. Neben der beliebten Provision können pfiffige Berater für ihre Kunden Liquidität schaffen, das Portfolio umgestalten und natürlich Erstmarktfonds vermitteln. Alles prima, solange der Kurs stimmt. Und genau hier beginnt das Problem, denn der Wert einer Beteiligung muss wahrlich nicht zwingend mit dem angebotenen Kurs übereinstimmen. Die Deutsche Zweitmarkt AG, die sich seit Oktober des vergangenen Jahres über ein rapides Umsatzwachstum freut, setzt hier auf Transparenz und Beratung. Als Makler und Handelsgesellschaft führt die Deutsche Zweitmarkt AG Käufer und Verkäufer geschlossener Schiffs- und deutscher Immobilienfonds zusammen. Anspruch der Deutsche Zweitmarkt AG ist es, eng mit Beratern zusammenzuarbeiten, bei der Preisfindung zu unterstützen und die umständliche Verkaufsabwicklung komplett zu übernehmen. Die Deutsche Zweitmarkt AG legt erheblichen Wert darauf, sich von reinen Online-Bietverfahren á la „eBay“ abzugrenzen. Hauptaktionäre der Deutschen Zweitmarkt AG sind das Bankhaus M.M. Warburg & CO. und die Salomon & Partner Gruppe. FondsMedia freut sich, mit dem heutigen ExpertTalk aktuelle Trends und Einschätzungen der Deutsche Zweitmarkt AG nachfragen zu dürfen. | ||
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| ZBI Juli 2007 | ||
"Der zweite Fonds der ZBI zielt im Kern darauf ab, inländische Immobilienobjekte deutlich unter dem Verkehrswert anzuschaffen. Aufgrund des Blindpool-Konzeptes bedarf es seitens potenzieller Anleger viel Vertrauen in das Fondsmanagement." Im Rahmen eines persönlichen Gespräches hat FondsMedia im Rahmen der ZBI-Frühjahrestagung 2007 nachgefragt, ob sich das seinerzeit geforderte Vertrauen der ZBI-Anleger in das Fondsmanagement tatsächlich gelohnt hat. Mit dem heutigen ExpertTalk werden die Ergebnisse im Rahmen eines Fachinterviews mit den federführenden Personen der ZBI-Fonds vorgestellt. | ||
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| OwnerShip Juni 2007 | ||
Die OwnerShip Emissionshaus GmbH („OwnerShip“) wurde im Oktober 2003 gegründet. Bis dato wurde ein beachtliches Investitionsvolumen von insgesamt circa 870 Millionen US$ realisiert. In nur drei Jahren hat OwnerShip zwanzig Schiffsfonds mit insgesamt 48 Schiffen auf die Beine gestellt und zählt damit zu den „Top Ten“ der Emissionshäuser für Schiffsfonds in Deutschland. FondsMedia hat die Performance des Schiffsportfolios von OwnerShip im Rahmen einer Leistungsbilanzanalyse unter die Lupe genommen. Der heutige ExpertTalk mit der Geschäftsführung von OwnerShip hinterfragt die Ergebnisse der Leistungsbilanzanalyse und verbindet diese mit aktuellen Trends bei OwnerShip. | ||
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| Bankhaus Wölbern Mai 2007 - Private Equity | ||
Die Performance des laufenden Immobilienportfolios von Wölbern ist frei zugänglich online im FondsMedia Portfolio Index („FMPI“) einsehbar. Das abgebildete Investitionsvolumen liegt bei rund 2,2 Milliarden Euro (Basis Leistungsbilanz zum 31.12.2005). Schwerpunkt bildeten bis dato mit einem Portfolio-Anteil von ca. 70% Hollandfonds. Das Gesamtportfolio verzeichnet eine gewogene Laufzeit von 4,4 Jahren. Aus Tilgungen, Auszahlungen und Liquiditätsreserven ergibt sich ein laufender Return on Equity für das Immobilienportfolio von Wölbern von 8,0% p.a. Dieses Ergebnis liegt leicht oberhalb der Ursprungserwartungen von 7,6% p.a. Ende März 2007 konnte Wölbern die Objekte der Fonds Holland 04 bis Holland 51 und Holland 53 für die Anleger im Paket veräußern und damit im Durchschnitt rund 150% Mittelrückflüsse über die Laufzeit erzielen. Wölbern kann demnach eine äußerst solide Performance für das Immobilienportfolio vorweisen. Mit dem „Private Equity Futur 01“ hat Wölbern erstmals einen Private Equity-Fonds auf die Beine gestellt. Der „Private Equity Futur 01“ investiert als Dachfonds in die drei Zielfonds „EQT V“, „Terra Firma III“ und „Thomas H. Lee VI“. Es handelt sich ausnahmslos um Buy Out-Fonds mit einem geplanten Fondsvolumen von rd. € 4,3 Mrd., € 4 Mrd. sowie US$ 8 Mrd. Wie kam es zum „Private Equity Futur 01“ und welche Überlegungen spielten im Vorfeld die entscheidende Rolle? Und wie schätzt Wölbern aktuelle Markttrends ein? FondsMedia freut sich, die Fragen mit Herrn Roman Menzel, seinerseits Leiter des Vertriebs des Bankhaus Wölbern, mit diesem ExpertTalk besprechen zu dürfen. | ||
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| Hamburgische Seehandlung Mai 2007 | ||
FondsMedia freut sich, mit dem heutigen ExpertTalk die Erfahrungen, Ergebnisse und Strategie der Seehandlung persönlich mit Dr. Thomas Ritter, geschäftsführender Gesellschafter der Seehandlung, besprechen zu dürfen. | ||
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| Lloyd Fonds AG Mai 2007 - Private Equity | ||
Aufgrund der Investition in den Dachfonds "Lehman Crossroads Fund XVIII", der seinerseits bereits 29 Zielfonds mit einem Gesamtvolumen von rund 90 Milliarden US$ gezeichnet hat, entsteht für den "Global Partnership I" der Lloyd Fonds AG eine weit überdurchschnittliche Risikostreuung. Die anfänglichen und laufenden Fondsnebenkosten für den "Global Partnership I" liegen im marktüblichen Bereich. Die Dreistöckigkeit der Fondskonstruktion führt also nicht zu nennenswerten Mehrkosten. Wie kam es zum "Global Partnership I" und welche Überlegungen spielten im Vorfeld die entscheidende Rolle? Und wie schätzt die Lloyd Fonds AG aktuelle Markttrends ein? FondsMedia freut sich, die Fragen mit Herrn Dr. Kay Dahlke, Geschäftsführer der Lloyd Fonds Special Assets GmbH und Produktverantwortlicher des "Global Partnership I", mit dem aktuellen ExpertTalk besprechen zu dürfen. | ||
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| Deutsche Capital Management März 2007 | ||
Im Anlagesegment Immobilien hat die DCM AG ein Investitionsvolumen von insgesamt 2,9 Milliarden Euro realisiert. Rund 950 Millionen Euro entfallen auf unternehmerische Medienfonds. Die DCM AG verwaltet ca. 73.000 Beteiligungen mit rund 1,5 Milliarden Euro Beteiligungssumme. Aktuell stehen die Zeichen für die DCM AG auf Wachstum und damit verbundene Veränderungen auch auf der personellen Ebene. FondsMedia freut sich, mit Herrn Claus Hermuth, Vorstand der DCM, die aktuelle Unternehmensstrategie der DCM AG besprechen zu dürfen. | ||
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| ATLANTIC Januar 2007 | ||
Der „ATLANTIC Absolute Return I“ stellt somit den Einstieg von ATLANTIC in strukturierte Kapitalmarktprodukte dar. FondsMedia freut sich, Hintergründe zu diesem neuen Fondskonzept mit der Geschäftsführung von ATLANTIC Structured Finance besprechen zu dürfen. | ||
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| Deutsche Zweitmarkt AG Dezember 2006 | ||
Anspruch der Deutschen Zweitmarkt AG ist es, eng mit Beratern zusammenzuarbeiten, bei der Preisfindung zu unterstützen und die umständliche Verkaufsabwicklung komplett zu übernehmen. Die Deutsche Zweitmarkt AG legt erheblichen Wert darauf, sich von reinen Online-Bietverfahren á la „eBay“ abzugrenzen. Hauptaktionäre der Deutschen Zweitmarkt AG sind das Bankhaus M.M.Warburg & Co. und die Salomon & Partner Gruppe. FondsMedia freut sich, mit dem heutigen ExpertTalk aktuelle Trends und Einschätzungen der Deutschen Zweitmarkt AG nachfragen zu können, die auch im neuen Newsletter des Unternehmens eine Rolle spielen. | ||
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| Deutsche Zweitmarkt AG September 2006 | ||
Die Deutsche Zweitmarkt AG will das ändern. Dabei fällt auf dem ersten Blick positiv auf, dass das Unternehmen viele kritische Punkte bedacht hat. So soll der Handel durch hauseigene Bewertungssysteme und der Liquidität solventer Beteiligungskäufer in Schwung kommen. | ||
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| HSBC Trinkaus & Burkhardt August 2006 - deutscher Immobilienmarkt | ||
Wo steht der deutsche Immobilienmarkt und was macht ihn für institutionelle Investoren derzeit so interessant? FondsMedia freut sich, hierüber mit Herrn Dipl.-Kfm. Peter Barkow, Direktor Equity Research Head of German Financials & Real Estate der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG sprechen zu dürfen. | ||
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| ProfiFonds24 April 2006 | ||
Wie sieht die Welt des Online-Maklers ProfiFonds24 aus? Wird die Plattform tatsächlich von erfahrenen Investoren genutzt? FondsMedia freut sich, mit Herrn Hubertus Blei, geschäftsführender Gesellschafter der ProfiFonds24, die Hintergründe des Finanzmaklers besprechen zu dürfen. | ||
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| DCM März 2006 Deutscher Containerfonds Madeira | ||
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| BUSS Capital Dezember 2005 - Containerfonds | ||
Fragt sich, warum Containerfonds lange Zeit praktisch keine Rolle im Markt geschlossener Fonds gespielt haben. Wurden die "Blechdosen" als Investitionsobjekt ganz einfach verschlafen? Weiterhin stellt sich die Frage, ob sich der seewärtige Containervermietungsmarkt analog zur Containerschiffahrt verhält oder nicht. Hintergrund: Sollten sich die Märkte tendenziell parallel zueinander entwickeln, ist es mit Portfoliostrategien auf Anlegerebene Essig. Dreh- und Angelpunkt eines Containerfonds ist der Containermanager. Dieser sorgt für den Ankauf, die Vermietung und die Betreuung der Container. Wie wurde dieser entscheidene Eckpfeiler seitens der Emissionshäuser jeweils umgesetzt? Last but not least spielen natürlich die bisher eingefahrenen Ergebnisse für bereits platzierte Containerfonds eine immense Rolle. Diese und viele weitere Fachfragen hat FondsMedia im Rahmen der Interview-Reihe "ExpertTalk Containerfonds" mit "führenden Köpfen" von vier Emissionshäusern für Containerfonds besprochen. Das heutige vierte Fachinterview bildet der ExpertTalk mit Herrn Dr. Johann Killinger, Geschäftsführer und Hauptgesellschafter von Buss Capital. Buss Capital hat seit Gründung im Jahr 2003 ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 170 Millionen Euro auf die Beine gestellt. Der erste Gebrauchtcontainerfonds von "Buss Capital" investiert in 190.000 Containerboxen. | ||
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| Schroeder & Co. November 2005 - Containerfonds | ||
Fragt sich, warum Containerfonds lange Zeit praktisch keine Rolle im Markt geschlossener Fonds gespielt haben. Wurden die "Blechdosen" als Investitionsobjekt ganz einfach "verschlafen"? Weiterhin stellt sich die Frage, ob sich der seewärtige "Containervermietungsmarkt" analog zur Containerschiffahrt verhält oder nicht. Hintergrund: Sollten sich die Märkte tendenziell parallel zueinander entwickeln, ist es mit Portfoliostrategien auf Anlegerebene Essig. Dreh- und Angelpunkt eines Containerfonds ist der Containermanager. Dieser sorgt für den Ankauf, die Vermietung und die Betreuung der Container. Wie wurde dieser entscheidene Eckpfeiler seitens der Emissionshäuser jeweils umgesetzt? Last but not least spielen natürlich die bisher eingefahrenen Ergebnisse für bereits platzierte "Containerfonds" eine immense Rolle. Diese und viele weitere Fachfragen hat FondsMedia im Rahmen der Interview-Reihe "ExpertTalk Containerfonds" mit "führenden Köpfen" von vier Emissionshäusern für "Containerfonds" besprochen. Den heutigen Auftakt bildet der ExpertTalk mit Herrn Dipl.-Kfm. Bernd Neitzel, Mitglied der Geschäftsführung von Schroeder & Co. Das Emissionshaus Schroeder & Co. hat seit Markteinführung von Containerangeboten und Containerfonds im Jahr 2003 ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 160 Millionen US-Dollar realisiert. | ||
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| IGB November 2005 - Containerfonds | ||
Fragt sich, warum Containerfonds lange Zeit praktisch keine Rolle im Markt geschlossener Fonds gespielt haben. Wurden die "Blechdosen" als Investitionsobjekt ganz einfach "verschlafen"? Weiterhin stellt sich die Frage, ob sich der seewärtige "Containervermietungsmarkt" analog zur Containerschiffahrt verhält oder nicht. Hintergrund: Sollten sich die Märkte tendenziell parallel zueinander entwickeln, ist es mit Portfoliostrategien auf Anlegerebene Essig. Dreh- und Angelpunkt eines Containerfonds ist der Containermanager. Dieser sorgt für den Ankauf, die Vermietung und die Betreuung der Container. Wie wurde dieser entscheidene Eckpfeiler seitens der Emissionshäuser jeweils umgesetzt? Last but not least spielen natürlich die bisher eingefahrenen Ergebnisse für bereits platzierte "Containerfonds" eine immense Rolle. Diese und viele weitere Fachfragen hat FondsMedia im Rahmen der Interview-Reihe "ExpertTalk Containerfonds" mit "führenden Köpfe" von vier Emissionshäusern für "Containerfonds" besprochen. Die heutige Fortsetzung der Interview-Reihe "ExpertTalk Containerfonds" bildet der ExpertTalk mit Herrn Dipl.-Kfm. Peter Kampf, seineszeichens produktverantwortlicher Vorstand der "IGB". Der erste Containerfonds der IGB namens "Container One" wurde mit einem Investitionsvolumen von rund 30 Millionen US-Dollar im "Eiltempo" platziert. | ||
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| ConRendit November 2005 - Containerfonds | ||
Fragt sich, warum Containerfonds lange Zeit praktisch keine Rolle im Markt geschlossener Fonds gespielt haben. Wurden die "Blechdosen" als Investitionsobjekt ganz einfach "verschlafen"? Weiterhin stellt sich die Frage, ob sich der seewärtige "Containervermietungsmarkt" analog zur Containerschiffahrt verhält oder nicht. Hintergrund: Sollten sich die Märkte tendenziell parallel zueinander entwickeln, ist es mit Portfoliostrategien auf Anlegerebene Essig. Dreh- und Angelpunkt eines Containerfonds ist der Containermanager. Dieser sorgt für den Ankauf, die Vermietung und die Betreuung der Container. Wie wurde dieser entscheidene Eckpfeiler seitens der Emissionshäuser jeweils umgesetzt? Last but not least spielen natürlich die bisher eingefahrenen Ergebnisse für bereits platzierte "Containerfonds" eine immense Rolle. Diese und viele weitere Fachfragen hat FondsMedia im Rahmen der Interview-Reihe "ExpertTalk Containerfonds" mit "führenden Köpfen" von vier Emissionshäusern für "Containerfonds" besprochen. Das heutige dritte Fachinterview bildet der ExpertTalk mit Herrn Torben Reuter, geschäftsführender Gesellschafter von "ConRendit". Seit 2002 hat "ConRendit" sechs Publikumsfonds sowie acht Private Placements mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 196 Millionen Euro realisiert. | ||
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| Rothmann Oktober 2005 - LeaseFonds VII | ||
FondsMedia freut sich, Besonderheiten und Eckpunkte des "LeaseFonds VII" direkt mit dem verantwortlichen Produktmanager, Herrn Boris Beltermann, besprechen zu können. | ||
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| Rothmann September 2005 - TrustFonds UK I | ||
Im Rahmen eines "FondsPortraits" hatte FondsMedia das Beteiligungsangebot seinerzeit ausführlich unter die Lupe genommen - mit einem positiven Gesamteindruck. Der heutige ExpertTalk bespricht die ersten Ergebnisse für den "Rothmann & Cie. TrustFonds UK I" persönlich mit dem Produktmanagement der Rothmann & Cie. AG. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Ansätze für den ersten "TrustFonds UK I" durch die tatsächlichen Resultate bestätigt werden. FondsMedia freut sich, hierzu ein persönliches Gespräch mit Herrn Stepahn Brüggemann - seines Zeichens verantwortlich für das Produktmanagement der Rothmann & Cie. AG - führen zu dürfen. Leser von FondsMedia können bei diesem ExpertTalk eigene Fragen und Anregungen einbringen. Einzelheiten finden sich in der PDF-Datei. Ihr "Feedback" auf den ExpertTalk wird dann gesondert durch einen "CircleTalk" publiziert. | ||
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| Nordcapital August 2005 - London 1 | ||
Welche Marktsituation ist aktuell zu verzeichnen, und ergeben sich tatsächlich günstige Einstiegsmöglichkeiten für Privatanleger? Hierzu befragte FondsMedia Hans-Jürgen Kaiser-Blum, Geschäftsführer der Nordcapital Emissionshaus GmbH & Cie. KG. | ||
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| Ideenkapital Juli 2005 - US Professional Portfolio Invest | ||
Aktuell bewegen sich großvolumige Deals auf einem Niveau, dass zu Objektrenditen führt, die nur wenig Standortvorteile übrig lassen. Doch wer bei einer Auszahlung von 6% p.a. bereits in die Hände klatscht muß nicht zwingend den Weg über den Atlantik suchen. Und wer teuer einsteigt, riskiert eine unangenehme Überraschung zu Verkaufszeiten. Wen wundert´s dass einige Emissionshäuser neue Wege gehen. Statt selbst Geld in die Hand zu nehmen und "Nadeln im Heuhaufen" zu suchen werden ortsansässige Partner an Bord genommen, die durch gewachsene Netzwerke und überregionaler Kompetenz eben genau nicht auf preistreibende Bieterverfahren angewiesen sind. Einen solchen Weg hat die Ideenkapital mit dem "US Professional Portfolio Invest" eingeschlagen. Zur Lage am US-Immobilienmarkt und Hintergründen des "US Professional Portfolio Invest" befragte FondsMedia den Vorstand der Ideenkapital Financial Service AG, Herrn Michael Wilke. | ||
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| BVT Dezember 2004 - BVT Residential USA I | ||
In dieser Gemengelage geht die BVT mit dem "BVT Residential USA I" einen anderen Weg. Das Fondskonzept basiert auf einer Projektentwicklung von Wohnanlagen in Peabody, einem Vorort von Boston. Nun fallen die bisherigen Erfahrungen bei Projektentwicklungen durchwachsen aus. Bei ungeeigneten Projektpartnern traten auch schon Vermögensverluste für den Anleger auf. Frühphasenfinanzierungen bergen also hohe Renditechancen – und entsprechend erhöhte Risiken. Über Einzelheiten zur neuen Fondssparte der BVT sprach FondsMedia mit Christian Dürr, seit 1997 Führungsmitarbeiter der BVT und Geschäftsführer der BVT Holding GmbH & Co. KG. Sowie Geschäftsbereichsleiter der Internationale Immobilien und BVT Equity Holding Inc. mit Sitz in Atlanta. | ||
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| Rothmann November 2004 - TrustFonds UK I | ||
Als erstes Emissionshaus hat die Rothmann & Cie. TrustFonds AG als Alternative zu deutschen und US-amerikanischen LV-Fonds britische Kapitallebensversicherungen („Traded Endowment Policies = „TEPS“) zum Objekt der Fondsbegierde erkürt. Innerhalb weniger Monate haben gleich fünf weitere Anbieter diese Fondsidee ebenfalls für sich entdeckt. | ||
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| Zentral Boden Immobilien AG November 2004 - Blindpool | ||
Klingt zunächt logisch, muß aber nicht ohne weiteres klappen. Ein erfahrenes Management mit guten Marktzugängen dürfte auch in diesem Fall von erfolgsentscheidender Bedeutung sein. FondsMedia hat den für die Fondskonzeption zuständigen Manager der ZBI AG, Herrn Gerhard Büttner, aus gutem Anlaß befragt, was denn bislang tatsächlich gelaufen ist. | ||
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| Hamburgische Seehandlung Oktober 2004 - Schiffsfonds | ||
Wie beurteilt ein erfahrener Fondskonzeptionär aktuelle Einstiegsmöglichkeiten und welche „Airbags“ sind im Markthoch für langfristig orientierte Konzepte zu beachten? Bieten Charterverträge durch die Bank weg „Sicherheit“ oder achtet ein akribischer Fondskonzeptionär auf Klauseln, die über Standardverträge hinausgehen? | ||
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| inhabitat e.G. Oktober 2004 - Wohnimmobilienfonds Nr. 1 | ||
Die inhabitat e.G. hat ihren ersten geschlossenen Wohnimmobilienfonds in die Platzierung gebracht und peilt beachtliche Renditen für die Anleger an. Grund genug nachzufragen, wer hinter dem Emissionshaus steht und wo die Rendite herkommen soll. Hierzu führte FondsMedia ein offenes Gespräch mit Peter Schowanek, Vorstand der inhabitat e.G. | ||
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| Lloyd Fonds AG Oktober 2004 - LF Flottenfonds V | ||
Die Lloyd Fonds AG kann für sich nach zehn Jahren kontinuierlicher Unternehmensperformance mit starken Wachstumsschüben - zwischenzeitlich wurden über fünfzig Beteiligungsofferten platziert - in Anspruch nehmen, zu den etablierten Anbietern geschlossener Fonds in Deutschland zu zählen. Anlass genug für einen Rückblick auf die rasante Unternehmensentwicklung der Lloyd Fonds AG und die Frage: Wie wird es grundsätzlich weitergehen und was plant die Lloyd Fonds AG bis Ende 2004? Hierzu befragte FondsMedia Gunnar Dittmann, Vertriebsvorstand der Lloyd Fonds AG. | ||
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| cash.life AG September 2004 - gebrauchte Lebensversicherungen | ||
Die 1999 gegründete cash.life AG verwaltet heute ein Portfolio mit einem Rückkaufswert in Höhe von rund 600 Millionen Euro. Das ist kein Pappenstiel und spricht für eine Menge Erfahrung. | ||
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| Oldenburg GmbH August 2004 - Anlagetrends | ||
Die Oldenburg GmbH ist seit 1996 in der Vermögensberatung aktiv und betreut eine Vielzahl von Privatkunden. Was empfehlen die Experten ihren Anlegern aktuell? Welche Anlagetrends sind zu verzeichnen, und was tun, angesichts zum Teil hoher Einstandspreise? Hierzu befragte FondsMedia Dipl.-Kfm. Jörn Oldenburg, Geschäftsführer der Oldenburg GmbH. | ||
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| VCH August 2004 - gebrauchte Lebensversicherungen | ||
Wie sehen die Daten aus, die für statistische Hochrechnungen von Lebenserwartungen herangezogen werden? Immerhin handelt es sich um medizinische Privatangelegenheiten. Wie präzise haben Gutachten in der Vergangenheit wirklich funktioniert? Wie kommt es zu öffentlichen Experten-Empfehlungen von Settlement-Unternehmen, die heute wegen betrügerischer Machenschaften auf behördliche Anordnung hin geschlossen wurden? Was ist davon zu halten, wenn Gutachter von Marktteilnehmern wegen zu optimistischer Prognosen in Milliardenhöhe frontal angegriffen werden? | ||
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| DAI Zweitmarkt Juli 2004 - Entwicklung Zweitmarkt | ||
Als nennenswerter Marktplayer tritt hier der DAI Zweitmarkt in Kooperation mit der Hamburger Börse als Makler auf. Im Mittelpunkt steht eine Online-Plattform, auf der Angebote und Kaufgesuche sofort eingestellt werden können. Die dänische Mutter des deutschen DAI Zweitmarkt ist seit 1986 im Geschäft und in Dänemark der größte Vermittler von Beteiligungen. Welche Entwicklung ist für den deutschen Zweitmarkt zu konstatieren, wo liegen die Haken und Ösen? Stoßen ahnungslose Anleger auf professionelle "Schnäppchenjäger" oder bilden sich Anteilspreise tatsächlich transparent, wie es der DAI Zweitmarkt für sich in Anspruch nimmt? Hierzu - und zu weiteren wichtigen Punkten - befragte Fondsmedia Alex Gadeberg, Geschäftsführer des DAI Zweitmarkt, Hamburg. | ||
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| Bankhaus Wölbern Juni 2004 - Frankreich 02 | ||
Europäische Immobilienfonds haben einen festen Platz im Markt geschlossener Fonds. Während in der Vergangenheit vor allem Hollandfonds im Vordergrund standen, richten sich die aktuellen Strategien verstärkt auf weitere Regionen. So haben sich seit rund zwei Jahren Österreichfonds als zusätzliches Segment herausbilden können. Obwohl der französische Immobilienmarkt zu den größten innerhalb Europas zu zählen ist, finden sich hier bislang nur selten Investitionsmöglichkeiten. Das Bankhaus Wölbern, einstmals Pionier im Bereich Hollandfonds, hat zwischenzeitlich den zweiten Frankreichfonds in die Platzierung gebracht. Welche Marktsituation ist aktuell zu verzeichnen, wie sehen die steuerlichen Gegebenheiten aus und ergeben sich tatsächlich günstige Einstiegsmöglichkeiten für Privatanleger? Zu diesen und vielen weiteren interessanen Punkten befragte FondsMedia Dr. Martin Ollendorff, Vorstand des Bankhauses Wölbern. | ||
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| HPC Juni 2004 - Zweitmarkt Lebensversicherungen | ||
Mit dem Investitionskonzept, „gebrauchte“ Lebensversicherungen aufkaufen zu wollen, ist am Markt geschlossener Fonds „blitzartig“ ein neuer Stern am Firmament aufgestiegen. Sowohl für Anleger als auch Berater handelt es sich um ein „neues“ und damit mit Hinblick auf bisherige Erfahrungen weitgehend unbekanntes Anlagesegment. Mittlerweile tummeln sich diverse Fondsanbieter am Markt. Wie wird die scharfe Kritik an von LLoyd´s of London zertifizierten Gutachtern durch die - nach eigenen Angaben - größte Settlement Company in den USA von deutschen Fondsanbietern eingeschätzt? Welche Informationen zur Genauigkeit der Gutachten zum Sterbezeitpunkt der Versicherten liegen vor? Was ist von Rückversicherungskonzepten und "Kurzläufer-Strategien" zu halten? Wie schützen sich Fondsanbieter ihre Anleger vor betrügerischen Machenschaften? Hierzu - und zu weiteren brennenden Fragestellungen - befragte FondsMedia Michael Pirgmann, Geschäftsführer von HPC Capital. | ||
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| König & Cie. Juni 2004 - Zweitmarkt Lebensversicherungen | ||
Lebensversicherungsfonds, die im Zweitmarkt einkaufen gehen, schießen wie die Pilze aus dem Boden. So scheint es auf den ersten Blick, aber im Bereich deutsche Kapitallebensversicherungen sind nur zwei namhafte Anbieter auszumachen, König & Cie. und die MPC Capital AG. Tobias König, geschäftsführender Gesellschafter der König & Cie. GmbH & Co. KG, beantwortet mit erfrischender Klarheit brennende Fragestellungen. Beispiel: FondsMedia: Dreh- und Angelpunkt eines Lebensversicherungsfonds ist der Policeneinkauf. Klären Sie uns bitte über die aktuelle Entwicklung Ihres Fonds auf, uns interessieren dabei besonders die Themen investiertes Volumen, Mindestverzinsung und natürlich die Policenlaufzeiten. Entsprechend die bisherigen Ergebnisse Ihren Erwartungen? Tobias König: Unser Renditefonds König & Cie. Deutsche Leben investiert in 633 Kapitallebens- und Rentenversicherungspolicen, zum Zeitpunkt des Kaufes entfallen nicht mehr als jeweils 20% der Policen auf eine Versicherungsgesellschaft bzw. auf einen Jahrgang. Die garantierte Mindestverzinsung beträgt durchschnittlich 3,4% p.a., der Mindestrückkaufswert je Police lag zum Kaufzeitpunkt bei 10.000 Euro pro Police, der maximale Wert bei 1.650.000 Euro. Die Restlaufzeit der Policen liegt bei 3 bis 14 Jahren und beträgt im Durchschnitt 6,75 Jahre. Der Ankaufswert des Policenportfolios beträgt 56.684.157 Euro. Im ExpertTalk beantwortet Tobias König weitere wichtige Fragen, u.a.: Warum hat sich König & Cie. im ersten Schritt für deutsche kapitalbildende Lebensversicherungen entschieden? Spielen Interessentenkonflikte der cash.life AG eine Rolle? Ist der Zweitmarkt "trocken"? | ||
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| MPC Juni 2004 - MPC Leben plus | ||
Lebensversicherungsfonds, die im Zweitmarkt einkaufen gehen, schießen wie die Pilze aus dem Boden. So scheint es auf den ersten Blick, aber im Bereich deutsche Kapitallebensversicherungen sind nur zwei namhafte Anbieter auszumachen - während für US-Risikolebensversicherungen mindestens zehn Initiatoren aktiv sind. Die MPC Capital ist Pionier in Sachen deutsche Kapitallebensversicherungen und unangefochten der erfolgreichste Platzierer in Deutschland. Während im Bereich US-Risikolebensversicherungen aufgrund von aktuellen Betrugsfällen bei großen Settlement Companies die Wellen hoch schlagen, gelten deutsche Kapitallebensversicherungen als Fels in der Brandung. Ist das wirklich so? Welche Ergebnisse wurden zwischenzeitlich für die Fonds eingefahren und wie sicher sind solche Fondskonzepte wirklich? Hierzu befragte FondsMedia Jens Langmann, eschäftsführer der für die Fondskonzeption der MPC Lebensversicherungsfonds zuständigen MPC Life plus GmbH. | ||
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| Bluecapital Mai 2004 - Private Equity | ||
Nach anfänglichen Rekordumsätzen in den ersten Jahren ist es ruhig um das Anlagesegment Private Equity geworden. Ist die Marktkorrekturphase durchlaufen und sind damit günstige Einstiegsmöglichkeiten für Privatanleger gegeben? Und was ist aus dem Anlegergeld bislang tatsächlich geworden? Hierzu befragte FondsMedia Herrn Alexander Binz, Geschäftsführer der Blue Capital GmbH. | ||
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| Norddeutsche Vermögen Mai 2004 - Aussicht Schiffsfonds | ||
Heißt es heute "Augen zu und durch" in einem überhitzten Markt? Wie beurteilen Experten aktuelle Trends, steuerliche Fallstricke und kosmetische Prospektkniffe? Hierzu befragte FondsMedia Thomas Böcher, Geschäftsführer der Norddeutschen Vermögensanlage GmbH & Co. KG. FondsMedia wünscht Ihnen eine spannende und informative Lektüre. | ||
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| Profifondsdiscount April 2004 - Fonds Discounter | ||
Nachgefragt werden u.a. folgende Punkte: · Motivation zur Gründung der Discount-Plattform · Reaktion der Fondsanbieter auf „Discounter“ · Vorlieben preisbewußter Zeichner · Reaktionen von Beratern auf „Discounter“ · Reaktionen der Anleger auf Beratungsausschluß | ||
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| AppenCapital März 2008 | ||
Geschäftsführende Gründungsgesellschafter von AppenCapital sind die Herren Robert von Appen und Hendrik Ihrke. Mit Blick auf die Schiffahrtsgesellschaft Detlef von Appen mbH kann AppenCapital auf eine rund vierzigjährige Schifffahrtserfahrung zurückgreifen. Neben der Zentrale in Hamburg bestehen weitere Büros in Düsseldorf, Antwerpen und Bangkok. Herr Hendrik Ihrke bringt eine langjährig gewachsene Erfahrung aus dem Projektmanagement für geschlossene Fonds, insbesondere der Konzeption und dem Controlling, in das in Hamburg ansässige Unternehmen ein. Mit dem MS „Appen Paula“ handelt es sich um den zweiten Publikumsfonds aus dem Hause AppenCapital. FondsMedia freut sich, mit Herrn Oliver Harms, Generalbevollmächtigter der AppenCapital Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG, die bisherige Marktresonanz, aktuelle Fondsentwicklungen und Hintergründe zu AppenCapital persönlich nachfragen zu dürfen. | ||
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Vergleich geschlossene Fonds Emissionshaus Rendite Steuer Analyse









