MS "Christiane Schulte"
Das zentrale Anlageziel in Sachen Schiffsfonds hat sich auf relativ hohe laufende Erträge während der Betriebsphase des Schiffes verlagert. Die "Tonnagesteuer" führt dazu, dass die Erträge während der Betriebsphase nur marginal besteuert werden. 95% bis 98% der Ausschüttungen verbleiben so praktisch netto beim Investor.
Das Konzept für die Stillen Beteiligungen des MS "Christiane Schulte" der Lloyd Fonds AG verzichtet gänzlich auf negative steuerliche Ergebnisse in der Investitionsphase um so die geplanten Erträge und den Veräusserungserlös nach Wandlung in Kommanditkapital weitgehend steuerfrei vereinnahmen zu können. Die Prospektplanung sieht für die Investoren der Stillen Beteiligungen des MS "Christiane Schulte" eine bevorrechtigte Gewinnbeteiligung von 7% der Einlage p.a. vor.
Die Studie von FondsMedia prüft zunächst, welche
Sicherheitsaspekte vorzufinden sind. Als Grundlage hierfür
werden u.a. folgende Sachverhalte angesprochen:
- Grundstruktur der Stillen Beteiligung
- Sicherheitseffekte
- Performance der Lloyd Fonds AG
- Werthaltigkeit des Schiffes
- Risikoübernahme durch das Schiffsmanagement
- Beschäftigungskonzept
- Bonität des Charterers
Im zweiten Abschnitt werden verschiedene Anlageklassen (Aktien, Renten, offene Immobilienfonds u.a.m.) und deren Chancen-Risiken-Struktur anhand von langfristigen Performance-Daten aufgezeigt. Auf dieser Basis werden potenzielle Portfolio-Effekte einer Stillen Beteiligung an dem MS "Christiane Schulte" analysiert. Hierfür werden verschiedene "Muster-Investorentypen" mit unterschiedlichen Risikobereitschaften als Basis definiert.
Vergleich geschlossene Fonds Emissionshaus Rendite Steuer Analyse








