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Forensische ProspektanalysenZweitmarkt US-Risikolebensversicherungen: Fakten statt Prosa.Preis: 249,- EURBestellen

Zweitmarkt US-Risikolebensversicherungen: Fakten statt Prosa.

Ab dem Jahr 2003 wurde das neue „Anlagesegment US-Risikolebensversicherungsfonds aus der Taufe gehoben. Privatinvestoren beteiligten sich mit einigen Milliarden Dollar. Die Verkaufsprospekte zeigten einen funktionierenden, regulierten Zweitmarkt. Nicht länger benötigte Risikolebensversicherungen älterer US-Bürger werden auf Basis medizinischer Gutachten – betreffend die Lebenserwartung – mit Hilfe eingebundener US-Partner angekauft.


Mit der Markstudie „Zweitmarkt US-Risikolebensversicherungen: Fakten statt Prosa“ hat FondsMedia die tatsächliche Marktsituation vor Ort unter die Lupe genommen. Die Studie beweist anhand unabhängiger Fakten, dass der lokale Zweitmarkt für US-Risikolebensversicherungen ab dem Jahr 2000 bis hin zum Jahr 2010 ein hohes Maß an krimineller Energie aufwies. Weiterhin widerlegt die Studie anhand von Fakten Behauptungen, wonach die Lebenserwartung relativ „sicher“ prognostizierbar sei. In der gängigen Praxis vor Ort war häufig das Gegenteil der Fall.


Im Mai 2004 verband sich erstmals ein betrügerisches Settlement-Unternehmen (Schaden rd. 600 Millionen Dollar) unmittelbar mit einem deutschen Beteiligungsangebot. Prospektprosa wenige Monate vor der Zwangsschließung: „Bei einem weiteren Partner (Mutual Benefits Corp.) handelt es sich um die größte Settlementgesellschaft der Welt, die über die meisten Lizenzen für dieses Geschäft in den USA verfügt. Die hervorragende Marktstellung dieser Gesellschaft beruht auf der außerordentlich hohen Anzahl von Finanzpartnern, die Verkaufsanfragen an diese Gesellschaft richten.“


Die maßgeblichen Personen der Mutual Benefits Corp wurden bereits im Jahr 1998 wegen Rechtsverstößen zu Schadensersatzzahlungen in Höhe von rd. einer Million Dollar verurteilt.


FondsMedia-Auswertungen der in Leistungsbilanzen dokumentierten US-Risikolebensversicherungsfonds ergeben für den Zeitraum 2006 bis 2012 durchgängig Unterschreitungen der geplanten Policenerlöse von rd. 70%. Die weit unter den Prospektplanungen liegenden Ergebnisse widersprechen einem seriös kalkulierbaren Anlagesegment.


Die Provisionen für die US-Vermittler der Policen ("Broker") lagen nach Angaben der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde bei bis zu 30%. Da die Verkaufsprospekte diesbezüglich im Regelfall unter Amnesie leiden, basieren die Wirtschaftlichkeits- und Anlegerprognosen auf falschen Annahmen. Investoren sind damit auf Basis falscher wirtschaftlicher Tatsachendarstellungen beigetreten.